Warum Affirmationen bei vielen Menschen nicht funktionieren

Affirmationen: Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt. Winston Churchill • Design by Astrid von Weittenhiller

Affirmationen sind umstritten. Manche schwören drauf, andere halten sie für Mumpitz.
Ich denke: Gut ist, was funktioniert.
Nur leider funktionieren Affirmationen oft nicht. Hier berichte ich über typische Gründe, warum das so ist und was du dann tun kannst.

 

Eines Morgens stand ich verkrampft lächelnd vor dem Spiegel. Ich kämpfte mit den Tränen.

Ich fand mein Leben alles andere als schön. Und doch verzog ich mein Gesicht zu einer grinsenden Maske.
„Ich bin wertvoll.“

Das war der Satz, den ich immer wieder sagen sollte.

Ich tat es. Doch ich glaubte mir kein Wort.

 

Warnung:
Wenn Affirmationen bei dir gut funktionieren, ist der Artikel heute nichts für dich.

 

Was sind Affirmationen

Es ist schon weit über dreißig Jahre her, dass ich zum ersten Mal von Affirmationen hörte.

Sie sind kein Produkt der neuen Eso-Welle. Schon Emile Coué hat in den Jahren um 1912 seinen bekanntesten Satz einem großen Publikum gelehrt:

„Mir geht es mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser.“

Gleich einem Mantra soll er wiederholt werden und damit die Selbstheilungskräfte wecken.
Und nach allem was man liest, hat der Satz auch vielen Menschen geholfen.

 

Und tatsächlich ist eine Affirmation nicht viel anders als ein Mantra.

Durch das häufige Wiederholen eines einfachen Satzes soll unser Denken umprogrammiert werden. Wir hören auf mit unerwünschten Gedanken und konzentrieren uns auf etwas, das uns gute Gefühle beschert.

 

Inzwischen geht es schon lange nicht mehr nur um die Gesundheit. Die modernen Affirmationen versprechen Liebe, Glück, Geld und die Erfüllung aller Wünsche.

Heute gibt es einen regelrechter Bestellservice. Es ist eine ganze Industrie rund um Wunsch-Bestellungen und Affirmationen entstanden.

Und tatsächlich sind Affirmationen eine gute Sache.

 

Wenn Affirmationen für dich gut funktionieren, lies bitte nicht weiter!

Ich möchte auf keinen Fall, dass du etwas kritisch betrachtest oder sogar über Bord wirfst, was gut für dich ist!

Dieser Text ist dann für dich gedacht, wenn dich die Affirmationen nicht ans Ziel deiner Wünsche bringen.

Dann kann ich dir vielleicht neue Aspekte nahebringen und dir eine wichtige Information liefern.

Affirmationen: Glaub nicht alles, was man dir sagt, aber glaube, dass alles möglich ist. Marie von Ebner-Eschenbach • Design by Astrid von Weittenhiller

 

5 Beispiele, was man bei Affirmationen falsch machen kann

Ich arbeite oft und gerne mit Affirmationen.

Dabei konnte ich viele Kundinnen unterstützen, die lange keinen Erfolg damit hatten.

Während dieser Zeit musste ich oft feststellen, dass wir ganz leicht ganz viel dabei falsch machen. Meistens liegt es an einem der folgenden Faktoren.

 

Die Affirmation ist zu abstrakt

Bilder sind wesentlich stärker als Wörter. Und Gefühle sind stärker als Bilder.

Verbinde die Wörter mit Bildern und Gefühlen.

Es ist wichtig, dass deine Affirmationen positive Gefühle in dir wecken und du mit deinen Worten emotionale Bilder erzeugst. Andernfalls sind es nur leere Hülsen, die zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus gehen.

Für eine gute Affirmation überleg dir einen Spruch, der dir ein gutes Gefühl bringt.

Suche nach etwas, das dir wirklich was bedeutet und kraftvolle Bilder erzeugt.

 

Wenn du zum Beispiel sagst, „Ich bin reich.“, dann definiere ganz klar, woran du Reichtum erkennst.

Da du diesen Artikel lesen kannst, bist du schon reicher als 85% der Weltbevölkerung. Aber das meintest du vermutlich nicht mit Reichtum, oder?

Wenn du mehr Geld haben möchtest, überlege besser, was du mit dem Geld machen möchtest. Das erzeugt bei den meisten stärkere Bilder als ein Bündel Papiergeld oder eine Zahl auf dem Konto.

 

Konzentriere dich auf deine Erfolge

Wesentlich effektiver als jede Affirmation sind Erfolgserlebnisse.

Fange an etwas davon zu tun, was du gerne erreichen möchtest.

Versuche einen kleinen Schritt zu gehen.

Wenn du dafür ein positives Feedback aus deiner Umgebung bekommst und/oder die ersten Erfolge erlebst, ist das ein unglaublich stärkerer Impuls als jede Affirmation.

Was glaubst du, was dir nachhaltiger hilft?
Wenn du vor dem Spiegel stehst und dir sagst, „Ich bin schön“ oder wenn dir ein fremder Mensch bewundernd hinterher schaut.

 

Viele vergessen auf die kleinen Zeichen von außen zu achten, weil sie so mit ihren inneren Monologen beschäftigt sind.

Noch besser ist eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig unterstützen. Das ist wie ein Turbo-Booster für deine Ziele!

 

Tief in dir glaubst du nicht, dass die Affirmation wahr ist

Viele Affirmationen funktionieren nicht, weil es in dir einen starken Glaubenssatz gibt, der deinen Worten widerspricht.

Deine Affirmation muss deiner inneren Wahrheit entsprechen.

Stell dir vor, es ist deine jahrelange innere Überzeugung, dass du schlecht in Mathe bist. Die Noten waren für dich Beweis genug.

Selbst wenn du einen Monat lang sagst, „Ich bin gut in Mathe“, wird das nicht viel nützen.

Deine tiefste Überzeugung lässt sich nicht leicht übertölpeln.

Affirmationen anpassen

Für diese Fälle hatte ich ein Näherungsprogramm entwickelt. Es besteht aus vier Schritten, mit denen du dich langsam deinem Ziel annähern kannst.

  1. Zunächst geht es darum, dass das Thema überhaupt positiv bewertet wird.
    „Es ist gut,…zu sein / zu haben.“
    „Es gibt Menschen, die…“
     
  2. Dann kannst du damit anfangen, dass es auch für dich möglich wäre
    „Auch ich kann… sein.“
    „Es wäre schön,… zu haben.“
     
  3. Nun geht es darum, diese Vorstellung dir selbst zu erlauben.
    „Es steht mir zu…“
    „Ich erlaube mir…“
    „Ich lasse … zu.“
     
  4. Erst jetzt ist es sinnvoll auf die Ebene deiner Identität zu wechseln.
    „Ich bin…“
    „Ich habe…“

 

Manchen reicht ein kürzerer Prozess.

Stell dir vor, du bist dick und möchtest dünn sein.

Es geht hier nicht um Bewertungen. Jeder empfindet da anders. Ich spreche hier nur von einer möglichen inneren Überzeugung als Beispiel.

In diesem Fall könntest du als Zwischenschritt sagen: „Ich habe einen Körper.“ oder „Ich bin.“

Damit kannst du deinen Fokus weg vom dick sein lenken. Das reduziert Stress, Selbstvorwürfe, Frust und ähnliche Gefühle.

Erst wenn deine innere Überzeugung entspannt auf deinen Körper reagiert, kommt deine ursprüngliche Affirmation dran.

 

Aber Achtung!
Auch diese Näherung ist keine Garantie dafür, dass du wirklich mit deinem Spruch Erfolg hast. Denn oft liegt es an deinen inneren Widerständen.

Affirmationen: Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. Franz von Sales • Design by Astrid von Weittenhiller

 

Dein innerer Widerstand steht dir im Weg

Wenn du versuchst ein Ziel zu erreichen, wacht sofort eine Art innerer Schutz auf, der versucht, dich auf dem bekannten, sicheren Weg zu halten.

Wenn du weißt, was deine inneren Widerstände von dir wollen, kannst du sie überwinden.

Es gibt viele Formen von inneren Widerständen.

Selbstzweifel, Zeitmangel, Aufschieberitis, andere wichtige Aufgaben und unzählige andere Ausreden bringen dich dazu aufzugeben.

Das betrifft nicht nur Affirmationen, sondern generell deine Aktivitäten, die dich vom bisherigen Weg abbringen können.

 

Vielleicht fällt es dir schwer, das zu akzeptieren, aber der innere Widerstand will dir nichts Böses.

Er mag einfach lieber den Status Quo als das unbekannte Abenteuer, das womöglich gefährlich für dich ist.

Es gibt immer einen heimlichen Gewinn. Etwas, das deinem Unterbewussten wichtiger erscheint, als das, was dein Kopf will.

Der Umgang mit inneren Widerständen ist meine Hauptaufgabe bei meinen Coachings. Wenn du darüber gerne mehr wissen möchtest, schau dir bitte meine Angebote an.

 

Und hier noch die wichtigste Botschaft, die ich heute für dich habe:

Wenn Affirmationen bei dir nicht funktionieren, liegt das nicht an dir! Tweet mich

 

Bleibe entspannt

Es ist nicht deine Schuld, wenn die Affirmation bei dir nicht funktioniert!

Egal, was sonst jemand dir erzählt:

Wenn eine Affirmation nicht das gewünschte Ergebnis bringt, liegt es am Verfahren und nicht an dir!

Nicht du machst etwas falsch, sondern der Lösungsweg ist nicht für dich geeignet.

Lass dir bitte nichts anderes einreden – egal, wer damit wie viele gute Erfahrungen gemacht hat. Jeder Mensch ist anders und für keinen funktioniert das Leben auf die gleiche Art.

 

Nach meiner Erfahrung ist es sehr wahrscheinlich, dass sich nur durch Affirmationen nichts in deinem Leben ändern wird.

Stell dir vor, du affirmierst deinen Wunschpartner und gehst nicht vor die Tür. Selbst die Einladungen von Freunden schlägst du aus.

Schließlich bist du davon überzeugt, dass dein Partner wie ein Dschinn aus heiterem Himmel vor dir erscheint und sofort die Liebesglocken läuten.

Wenn das so passiert, super!

In der Regel ist es jedoch so, dass Menschen sich nicht einfach materialisieren.

Besser wäre es, dem Schicksal zu helfen und möglichst viele Menschen kennenzulernen, damit der/die Richtige auch dabei sein kann.

 

Ich finde, die folgende Geschichte passt ideal dazu:

Ein armer, gläubiger Mann betet zu Gott: „Lieber Gott, bitte lass mich im Lotto gewinnen.
Am nächsten Tag betet er wieder: „Herr, bitte mach, dass ich im Lotto gewinne.

So geht das Tag für Tag. Nach einem Jahr betet der Mann immer noch: „Lieber Gott, bitte lass mich auch mal im Lotto gewinnen.
Nichts passiert.

Der Mann betet tapfer weiter, dann erhellt sich plötzlich der Raum und eine tiefe, laute Stimme spricht zu ihm:
Lieber Mann, gib mir eine Chance. Kauf dir endlich einen Lottoschein!

 

Und wie immer gilt: Humor hilft

Kaum ist der Text fertig, schon stolpere ich über einen kritischen Artikel in einem Online-Magazin für Meditationen.

Dort wird die Wirksamkeit von Meditationen zur Zielerreichung hinterfragt. Sehr passend!

 

Übrigens, als ich fast heulend vor dem Spiegel stand, wusste ich das alles noch nicht.
Leider.

Es hat bei mir lange gedauert, bis ich die Kraft von Affirmationen kannte. Und noch länger bis ich wieder ein gutes Selbstwertgefühl entwickelt hatte.

Dir soll das nicht so gehen. Daher wünsche ich mir für dich, dass du meine Fehler nicht machst.
Und wenn du Fragen hast – dazu gibt es die Kommentare hier!

 

Jetzt bist du dran:

Wie sind deine Erfahrungen mit Affirmationen? Was für Tipps hast du für uns?
Schreibe einen Kommentar und erzähle, was dich bewegt.

 

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Astrid von Weittenhiller
Life-Coach für Abenteuerinnen

 

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  • Sabrina sagt:

    Toller Artikel. So habe ich das noch nie erklärt bekommen.

  • Irene Wilhelm sagt:

    Vielen Dank! Ich bin nämlich schon verzweifelt, weil es sich nichts tut. Eher verschlechtert. Ich habe Multiple Sklerose und Wunsche mir wieder zu laufen und wieder beweglich zu sein.

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Liebe Irene,
      danke für deinen Kommentar. Ich drücke dir die Daumen, dass du eine gute Lösung findest und wünsche dir gute Besserung.
      Alles Liebe -Astrid

  • Nadiya sagt:

    Hey Astrid,
    Wieviele Affirmationen sollte man sich höchstens erstellen, damit sie auch wirkungsvoll bleiben? Ich hatte mir nämlich eine sehr lange Liste aufgestellt, weil ich ziemlich viel an mir verändern will, und brauche mehr als 5 Minuten um jede wenigstens ein mal zu lesen, dabei sollte man aber jede möglichst oft wiederholen

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Hallo Nadiya,
      da wird dir vermutlich jeder ne andere Antwort geben.
      Ich würde dir empfehlen: 1 einzige
      Wichtig ist bei Affirmationen, dass du das Gefühl dahinter aufrecht halten kannst. Ich schaffe das am besten bei einer klaren Aussage. Alles andere lenkt mich vom Wesentlichen ab.
      Das bedeutet nicht, dass ich immer dabei bleiben muss. Irgendwann hat sich das eine Thema erledigt – zumindest für den Moment. Dann ist das nächste dran.
      Ich mag das Akronym: FOCUS – follow one course untill success. Verfolge einen Kurs bis zum Erfolg.
      Möchtest du noch mehr wissen? Schreibe mir gerne!
      Sonnige Grüße -Astrid

  • Nadiya sagt:

    Hey Eva,
    Wieviele Affirmationen sollte man sich höchstens erstellen, damit sie auch wirkungsvoll bleiben? Ich hatte mir nämlich eine sehr lange Liste aufgestellt, weil ich ziemlich viel an mir verändern will, und brauche mehr als 5 Minuten um jede wenigstens ein mal zu lesen, dabei sollte man aber jede möglichst oft wiederholen

  • Jürgen sagt:

    Moin Astrid und allerseits.

    Statt weiter mit Affirmationen zu arbeiten, habe ich irgendwann begonnen, meine Stärken zu analysieren, meine Stärken zu „beleuchten“ und sie mehr als bis dato zu nutzen. Ich habe erkannt, dass Affirmationen zu nutzen in meinem Fall eher die Energie auf den Mangel gesetzt hat. Das kann nur zu noch mehr Mangel führen.

    Ich befasse mich seitdem emotional und contemplativ lieber mit dem, was ich liebe, denn das andere, wo ich den Mangel spüre, bezieht sich meist auf Bedürfnisse, die von außen kommen, also nicht emotional nahe liegen.

    Wenn ich etwas erreichen möchte, frage ich mich, was ich bereits heute, sofort, dafür tun kann. Dadurch initiiere ich einen entscheidenden Prozess: ich erkenne augenblicklich, ob ich das, was ich vordergründig anstrebe, auch wirklich „will“, also ob es mein eigenes Bedürfnis ist oder ein aufgesetztes.

    Btw. habe ich als kleines Kind furchtbar unter Albträumen gelitten. Eines Tages hatte ich genug davon und hatte eine Idee, etwas dagegen zu unternehmen. Intuitiv habe ich affirmiert, und obwohl in meiner Affirmation eine negative Aussage lag, hat es bald funktioniert. Meine Albträume waren und blieben verschwunden.

    Ich denke, den Erfolg verdanke ich meiner Wut und Entschlossenheit, gegen die Albträume etwas zu unternehmen.

    • Lifecatcher sagt:

      Hallo Jürgen,

      „Wut und Entschlossenheit“ klingt für mich, als ob du eine klare Schlusslinie gezogen hättest, ein klares Nein. Das ist wirklich ein Statment.
      Ich hatte jedoch bisher noch nicht gehört, dass das gegen Albträume geholfen hat. Alle Achtung!

      Besonders gefällt mir deine Bestätigung, dass für dich das Tun ein ganz wichtiges Element ist. Und, dass du die ersten Schritte als Gradmesser benutzt, ob der Wunsch wirklich wichtig für dich ist. Das sind noch schöne Ergänzungen. Danke für deinen Kommentar.

      Herzliche Grüße -Astrid

  • Bettina sagt:

    Hallo Astrid,

    und wenn ich DEN Wunschpartner gefunden habe, der aber partout nicht will, dann hilft das ganze Affirmieren auch nicht, ich kann niemanden anderen zu etwas zwingen :-)

    lg Bettina

    • Lifecatcher sagt:

      :-D
      Und wenn wir uns auf der anderen Seite befinden und das Objekt der Begierde sind, sind wir glücklich darüber. Wie gut, dass es keine Liebestränke und ähnliches gibt.
      LG -Astrid

  • Sybille Johann sagt:

    Hallo Astrid,
    genau das ist es. Man versucht und versucht, sich die Welt schön zu reden, und nichts passiert. Ich mein, wenn ich meine Wohnung neu einrichten will, wäre es ratsam, den alten Krempel vorher rauszuschmeißen.
    Und ganz wichtig finde ich auch die Aussage, dass nicht jede Methode für jeden geeignet ist. Ist ja auch logisch, wir sind alle individuell, und das sollten wir immer im Kopf behalten, bevor wir aufgeben.
    LG
    Sybille

    • Lifecatcher sagt:

      Hallo Sybille,
      ja, schön reden ist halt immer nur ein Pflaster. Die Wunde darunter kann aber nur heilen, wenn Luft drankommt.
      LG -Astrid

  • Eva sagt:

    Ach, bei diesen Affirmationen gibt es so viele Fehlerquellen – die auch immer wieder gemacht werden, weil die wenigsten davon wissen.
    Versteckte Glaubenssätze die gegenteilig wirken ist nur eine davon! Und Glaubenssätze richtig aufzulösen machen auch viele leider falsch.
    Ansonsten sind Affirmationen ein goldenes Werkzeug! :)

    • Lifecatcher sagt:

      Liebe Eva,
      das sehe ich genauso!
      Ich finde es halt immer gemein, wenn Menschen dann damit alleine gelassen werden und sich selbst die Schuld geben, wenn es ausgerechnet bei ihnen mal wieder nicht klappt.
      Herzliche Grüße -Astrid

    • Eva sagt:

      ja, leider!
      oder dem System der Affirmationen, Wunschkraft/Resonanz etc. die Schuld geben…. ;)

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