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Stopp den Montagsfrust – 3 Tipps für einen guten Wochenstart

Montagsfrust. Das Wochenende ist vorbei. Die freien Tage liegen hinter dir. Es ist wieder Montag. Und der Trott fängt von vorne an.
Leidest du an Montagsblues? Mit diesen praktischen Tipps kommst du schnell wieder in Schwung.

Denkst du schon am Montag sehnsüchtig ans nächste Wochenende?
Fragst du dich, wie du die Zeit bis dahin überstehen sollst?

 

Mir ging’s oft so, dass ich schon auf dem Weg zur Arbeit wieder genug hatte. Ein Blick in die leeren Gesichter in der Bahn und ich wäre am liebsten umgedreht.

Und natürlich hatte ich auch an anderen Wochentagen mal schlechte Laune. Doch am Montagmorgen ist es nicht nur die eigene Stimmung. Man wird ja von allen Seiten angenervt.

Und die Kollegen, die von ihren tollen Erlebnissen schwärmen, machen’s auch nicht besser.

 

Wenn du dich vom Frust anstecken lässt und denkst, montags muss das so sein, dann bist du bereit für einen miesen Tag.

Mies nicht nur für dich, sondern für alle um dich rum.

 

Mit Montagsfrust triffst du schlechtere Entscheidungen, stehst nicht für dich ein und verpasst tolle Gelegenheiten.

Und abends gehst du ins Bett und bist genervt. Du wusstest ja, das wird ein Scheißtag. Und du hattest recht.

Das ist nicht, was ich mir für dich wünsche.

Nur, gegen den Montagsfrust kann man nichts tun, oder?

Doch.

 

3 bewährte Gegenmittel bei Montagsfrust

Mit diesen Gegenmitteln hast du die besten Chancen für einen tollen Tag. Und das nicht nur, wenn Montag ist.

Bewege dich

Du sitzt inzwischen an deinem Schreibtisch. Du solltest was tun, aber du kannst dich nicht motivieren. Du starrst auf deinen Bildschirm. Und jetzt?

Vielleicht scrollst du durch deine Timeline und hoffst auf ein süßes Katzenvideo. Oder du stehst auf und holst noch einen Kaffee.

Aufstehen und was anderes tun ist eine gute Idee. Selbst wenn es nur für ein paar Minuten ist.

Nichts verbessert so leicht deine Laune wie Bewegung.

Wie wäre es, wenn du Handy und Kopfhörer nimmst und zur Toilette gehst. Sperr ab, mach deine Lieblingsmusik an und tanze.

Und falls du nicht tanzen magst, dann rolle deine Schultern, kreise mit den Armen, schüttel die Beine und wackle mit dem Po. So als Minigymnastik.

Bringt dich das zum Lachen? Super, denn:

Lachen ist die beste Medizin gegen Montagsfrust. Tweet mich

 

Mit diesem sofort wirkenden Stimmungsaufheller fühlst du dich energetisiert und die Laune steigt. Stresshormone verschwinden und dein Körper wird mit Endorphinen durchströmt. Ein paar Minuten reichen schon.

Glaub dir nicht alles

Es kann reizvoll sein, wenn du beim allgemeinen Montagsgejammer mitmachst. Du fühlst dich als Teil der Gemeinschaft. Es machen doch alle so.

Doch mit Jammern wird dein Montagsfrust nur noch schlimmer. Mach besser nicht mit.

Eine Freundin hat diese feste Regel, an die sie sich jeden Montag hält:

Wenn du nichts Gutes sagen kannst, sag nichts!

 

An manche Geschichten haben wir uns schon so gewöhnt, dass wir sie für wahr halten. Die Geschichte vom Montagsfrust gehört oft dazu.

“Jeder fühlt sich am Montag genervt.“

Doch ist das wirklich wahr?

Wenn du diese Geschichte jetzt nicht mehr glauben möchtest, dann hör auf damit.

 

Wir bekommen das bestätigt, wovon wir überzeugt sind.

Wenn wir einen miesen Montag erwarten, dann wird er auch mies. Du programmierst dein Unterbewusstsein so, dass du vor allem bemerkst, was diese Meinung bestätigt.

Es können noch so viele tolle Sachen passieren. Du suchst nur nach dem Haar in der Suppe.
Das ist, was du bemerkst und woran du dich erinnern wirst.

 

 

Unser Körper und unsere Emotionen können nicht unterscheiden, ob das was wir denken gerade wirklich passiert, eine vergangene Erinnerung ist oder eine Sorge, was in Zukunft passieren könnte.

All das erzeugt die gleichen chemischen Reaktionen. Du fühlst dich erschöpft, gestresst, niedergeschlagen.

 

Wenn du also merkst, dass du beim Montagsfrust-Spiel mitmachst:
Sag „Stopp!“

Atme tief in deinen Bauch ein und langsam durch den Mund wieder aus. Bewusstes tiefes Atmen reduziert Stress und löst Spannungen.

Nur weil sich alle schlecht fühlen wollen, muss das doch nicht für dich gelten, oder?

Ein Wort, das deine Sicht verändert

Auch wenn dich gerade alles nerven sollte, es gibt immer auch was Gutes im Leben.

 

Der Montag kann doch nichts dafür, dass dann das nächste Wochenende noch so weit weg ist. Er hat halt das Pech, nach dem Sonntag zu kommen.

Warum fangen wir daher nicht an, auf die guten Dinge zu achten, die uns der Montag bringt. Wir können uns überlegen, was wir am Montag genießen.

Wenn wir unsere Einstellung zum Montag verändern, fühlen wir uns schnell wieder glücklicher.

Und unsere Einstellung verändern wir ganz einfach mit einem einzigen Wort:

Danke.

 

Wenn du in düsterer Stimmung bist und vom Montagsfrust genug hast, frage dich:

“Wofür bin ich jetzt gerade dankbar?”

  • Lass jeden Gedanken zu, der hochkommt. Ohne Bewertung.
  • Fühle in dich rein, wenn du wirklich „Danke“ meinst.
  • Halte nicht an den Gedanken fest. Lass einen nach dem anderen kommen und gehen.
  • Bleib so gut es geht bei deinem Gefühl von Dankbarkeit.

Mach das mindestens eine Minute lang.

 

Hast du gespürt, wie sich deine Stimmung verändert?

Ganz oft hast nach dieser kurzen Zeit schon den ganzen Tag lang eine bessere Stimmung. Nur durch die Kraft deiner Gedanken. Toll, oder?

Werde zum Erforscher deiner Laune

Wir können uns dem allgemeinen Montagsfrust hingeben. Oder wir können schaun, was wirklich los ist.

Betrachte deine Stimmung wie ein Forscher ein Objekt beobachtet: Was genau passiert da?

Was frustriert dich wirklich?

Je mehr wir verallgemeinern, desto schwieriger können wir etwas ändern. Mit klaren und präzisen Begriffen kannst du das Problem in handhabbare Stückchen aufteilen.

 

Doch manche Dinge können wir nicht sofort verändern. Da hilft dir Gelassenheit. Es kommen wieder andere Tage. Zum Beispiel der Dienstag.

 
“Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”
 

 

Schluss mit dem Montagsfrust

Montage passieren. Jede Woche.

Da wäre es doch besser, dich nicht schon am Freitag davor zu fürchten.
Genieße dein Wochenende. Und dann freu dich auf die neue Woche.

Die Zeit bei der Arbeit ist auch Lebenszeit und damit wertvoll. Und selbst wenn dir deine Arbeit gerade keinen großen Spaß macht, such dir kleine Zeitinseln, auf die du dich freuen kannst.

Wie könntest du dir den Montag versüßen?

Was könntest du tun, um dir den Montag schöner zu machen?

Warte nicht auf andere. Hoffe nicht, auf ein niedliches Katzenvideo, das dich ablenkt. Kümmere dich selbst darum, wie es dir geht.

Finde viele kleine Dinge, die dich zum Lächeln bringen. Das ist doch besser, als dich vom Montagsfrust runter ziehen zu lassen.

 


 

Und das beste Gegenmittel gegen den Montagsfrust:

Verlasse deine Komfort-Zone, deine üblichen Routinen. Mach heute was Außergewöhnliches.
Begeistere dich!

 

Jetzt bist du dran:

Leidest du manchmal unter Montagsfrust? Was machst du dann?
Schreibe einen Kommentar und erzähle, was dich bewegt.

 

 
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Astrid von Weittenhiller
Life-Coach für AbenteuerInnen

 

PS:

Hier sind zwei andere Artikel, falls du lesen möchtest, was andere für Tipps gegen Montagsblues empfehlen.

 

 

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​Über Astrid von Weittenhiller

Astrid arbeitet online als Life-Coach. Dabei zeigt sie Frauen, die ihren Mutter-Wunsch aufgeben, wie sie ihre Beziehung zu sich und anderen verbessern. So finden sie inneren Frieden und erschaffen sich ein erfülltes Leben. Privat findest du Astrid oft draußen beim Wandern, Trekking oder Spazieren.

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