Reich sein: Was würdest du mit einer Million Euro machen?

Reich sein: Was würdest du mit einer Million Euro machen?

Wenn ich einmal reich wär… singt Ivan Rebroff im Musical Anatevka und schwelgt in dieser verlockenden Vorstellung voller Wonne.
Wenn ICH einmal reich wäre – tja, was wäre dann wirklich anders?

Einmal reich sein…

 Ja, was würde ich mit einer Million Euro machen?

Wäre ich anders?

Hätte ich dafür meine Werte über Bord geworfen, mich prostituiert wie es oft heißt?
Oder hätte ich es unverdient einfach so gewonnen? Wären meine Freunde plötzlich neidisch? Würden mich Schmarotzer jagen? Müsste ich mich verstecken? Wie? Warum fallen mir denn sofort so viele negative Bilder dazu ein?

Ja, ich bin ein Kind meiner Erziehung und mir wurde beigebracht, dass man auf ehrliche Weise nicht reich werden kann. Pech gehabt! Keine Million für mich… 😉  

Die Frage „Was würdest du mit einer Million Euro machen?“ reicht nicht

Aber hier geht es ja nicht darum, wie man zu Geld kommt. Die Frage ist, was ich mit 1.000.000 EUR anfangen würde.

Was würde ich mit einer Million Euro machen?

In dem ursprünglichen Artikel auf Karrierebibel.de werden die typischen Träume aufgezählt, die fast alle teilen: Reisen, Konsum, finanzielle Unabhängigkeit – machen, was man möchte! Großartig!

Auch ich würde reisen, mir ein Haus kaufen, Geld anlegen und von den Zinsen leben, Menschen unterstützen, sinnlos Sachen horten oder verschenken. Und wie es in dem Lied Luxus von Ideal heißt:

„Ich will mit Geld nur so um mich werfen!“

Ich kann nicht anders, ich folge dem vorherrschenden Klischee und will das alles haben und genießen! Immer her mit der Kohle!

Die wirklich interessante Frage

Es gibt jedoch eine viel spannendere Frage als was ich mit einer Million Euro machen würde: Was würde ich tun, wenn ich 5 Millionen Euro hätte?

Häää?

Vielleicht fragst du dich, warum das einen Unterschied macht.
Die Antwort liegt in dem: Was dann?

Wenn wir realistisch sind, ist eine Million Euro für die meisten zwar unglaublich viel Geld. Wer es nicht hat, kann sich oft gar nicht vorstellen, was das bedeutet. Es scheint unvorstellbar viel zu sein. Doch es gibt ein Aber.

Ich bin kein Finanzexperte, aber wenn du dir ein Haus kaufen würdest, dürfte 1/4 bis 1/2 des Geldes weg sein. Eine Weltreise in Saus und Braus kostet auch weit mehr als zwei Wochen All-inclusive in der Türkei. Dann muss ja noch ein dickes Auto, eine Rolex, einige Luxusartikel oder sonst noch was drinnen sein.

Vielleicht möchtest du auch ein paar liebe Menschen aus deinem Umfeld oder wohltätige Einrichtungen unterstützen. Wer glaubt, dann vom Rest bzw. den Zinsen sein weiteres Leben gut leben zu können, könnte sich täuschen.

Na gut, wir nehmen trotzdem das Geld. Denn aller Anfang ist ein Anfang 🙂

Was ist machst du, wenn du eigentlich alles hast?

Die Frage nach den 5 Millionen ist viel spannender.

Denn damit kommen wir zu dem Punkt, der wesentlich interessanter ist. Es ist die Frage hinter der Frage: Was macht dich glücklich?

Erst bei der Frage nach den 5 Millionen kannst du in deiner Vorstellung all die Sachen machen, die dir einfallen: Dir allen Luxus gönnen, dich finanziell absichern und nie mehr ans Geld denken müssen. Und dann kommt’s.
Was machst du dann?

Wie sieht dein perfekter Tag nach 3 Jahren Party, Weltreise, Luxusleben und Entspannung aus? Was würde dich denn dann wirklich glücklich machen. Du bist dann den Fluchtfantasien entwachsen. Jetzt geht es ans Eingemachte: Was bringt deine Augen zum Leuchten? Woraus ziehst du Zufriedenheit?

Jetzt wo du Zeit und Geld hast, schreibst du wirklich dein Buch? Wirst du Musiker, Künstler, Schauspieler? Oder gefällst du dir als Wohltäter, der eine Spendengala nach der anderen organisiert? Rettest du Kinder, Tiere, den Planeten? Wirst du der Gegenspieler von Dr. No oder dem Pinguin?

Was würdest du tun und was davon ist die Essenz, ohne der dein Tun plötzlich nicht mehr toll wäre?  

Wie Geld doch glücklich macht

Wenn du weißt, was dich wirklich glücklich macht, dann kannst du auch mit der einen Million Euro ganz anders umgehen. Dann brauchst du das Geld nicht für irgendwelche Fluchtgedanken, Freiheitswünsche oder Konsumgüter einsetzen, die in Wirklichkeit nur ein Schönheitspflaster sind. Dann befriedigt dich das eingesetzte Geld nachhaltig und dauerhaft.

Bitte verstehe mich richtig. Ich finde es gut, wenn man sich alles gönnt, worauf man Lust hat. Es ist wichtig auszuprobieren, was gut für einen ist. Selbst esoterische Menschen möchten sicher nicht noch einmal reinkarnieren, nur weil sie sich ein bestimmtes Abenteuer nicht gegönnt haben.

Geld ausgeben ist gut und macht Spaß. Und letztendlich ist es auch genau dazu da. Ich persönlich finde es nur wichtig, dass wir nicht am Ende vom Geld mit leeren Händen und vor allem mit einem leeren Gefühl dastehen. 

Mit der Frage nach den 5 Millionen ermöglichst du, dass der folgende Satzes komplett falsch ist: 

Ich kaufe mir von Geld, das ich nicht habe, Dinge, die ich nicht brauche, um Menschen zu imponieren, die ich nicht mag.

Es gibt noch ein Goody bei dem Gedankenspiel von oben. Wenn du weißt was dir wichtig ist, kannst du dir auch ohne der Million Euro Schritte zu einem Leben nach deinem Geschmack überlegen.

Es gibt immer kleine Schritte in die Richtung der für dich wichtigen Essenz. Und diese Schritt kannst du auch heute schon gehen.

Letztendlich geht es um dich, dein Leben und deine Vision für dein Leben. Und wenn du gerne mehr zum Thema „Vision finden“ wissen möchtest, gibt es auf dieser Seite einige wichtige Gedanken dazu.

Oder du holst dir den kostenlosen eMail Kurs direkt in dein Postfach. Klicke einfach auf den Button:

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Ich wünsche dir und mir alles Geld der Welt – oder zumindest immer so viel, wie wir gerade haben möchten. Und noch mehr wünsche ich uns, dass wir uns damit wirklich die Dinge erfüllen, die unsere Augen zum Leuchten bringen. Denn darum geht es nach meiner Auffassung: Unsere Begabungen zu finden und in die Welt zu bringen.

In diesem Sinne freue ich mich schon auf meine Million, die mir dabei helfen wird.


 

Dieser Text ist im Rahmen einer Blogparade von Karrierebibel.de entstanden.
Herzlichen Dank für die interessante Fragestellung! Es hat mir viel Spaß gemacht, diesen Artikel zu schreiben.

Wie immer danke ich dir für die Zeit, die du dir zum Lesen des Artikels genommen hast. Jetzt bist du dran. Was würdest du wirklich gerne tun (nicht haben), wenn Geld keine Rolle spielt?

 

Worauf wartest du noch?

Das Leben ist ein Geschenk. Mach was draus und

Pflücke Deine Träume

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Ich danke dir ganz herzlich dafür!

PSS:
Ich kann nicht anders – ich muss doch noch drei Gedanken zum Thema Geld dazu schreiben. Wenn du den Rest des Artikels aufmerksam gelesen hast, kannst du das getrost ignorieren. Alle anderen müssen es jetzt sofort lesen 😉
1. Kein Geld oder wenig Geld zu haben ist Shit!
2. Wer sagt, dass Geld nicht glücklich macht, hat genug – oder will nicht zugeben, dass er gerne mehr davon hätte.
3. Geld und Besitz werden zur Zeit mit (Selbst-)Wert gleichgesetzt und das stimmt nicht.
Danke!

Magst du das Titelfoto? Du findest alle Fotos auf Pinterest.

 

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Kommentare

  1. Ein Wort zuvor: Von meinen mittlerweile fast 37 Lebensjahren habe ich mehr als 15 Jahre in 7 verschiedenen Ländern verbracht und dort gelebt, in Afrika und Süd- sowie Südostasien, im Mittleren Osten, am Balkan. Zudem bin ich auch in meiner Freizeit viel gereist. Daher reizt mich Reisen gar nicht mehr so sehr. Ich würde mir am Land ein großes Grundstück oder einen Bauernhof oder – am allerliebsten – sogar eine Mühle mit Wasserrecht kaufen mit Wald, Wiesen, ev. Fischteiche, und ein kleines Holzhaus bauen oder ein altes Haus renovieren, wobei ich so viel wie möglich selber machen möchte. Um das Grunstück würde ich eine Wildsträucherhecke (auch Wildobst) anlegen, Ich würde so viel wie geht mit Naturmaterialien (Stein, Holz) einrichten, bzw. mit alten Baumaterialien. Einen Kachelofen hätte ich gern, wenn geht mit einem Mosaik von Gustav Klimt „Der Kuss“. Eine große Edelstahlindustrieküche, wo ich nach Herzenslust auch für viele Menschen kochen kann. Badezimmer im marokkanischen Stil, eine urgemütliche alte Zirbenholzstube, Und eine Bibliothek mit den Wänden voller Bücherregale und einem urgemütlichen Ohrensessel drin. Draußen hätte ich gern einen teilweise überdachte Sitzplatz mit einem Steintisch aus Waldviertler Granit, und flexiblen Sitz- und Liegeelementen auf Rollen, die man leicht bewegen und – wenn einem im Sommer zu heiß ist – auch drauf schlafen kann. Weiters einen Brotback- und Räucherofen bzw. gemauerten Griller, und eine Weinlaube mit zwei großen Heurigengarnituren. Auch eine Saunahütte hätte ich gern. Auf meinem Grundstück würde ich, so viel wie geht, auf ein autarkes Leben umstellen, eigenes Wasser, eigenes Heizmaterial, ev. Stromerzeugung, etc. Ich würde mein Land nach Permakulturpinzipien und ökologisch zu bewirtschaften, selbst lagern, einkochen, trocknen, einsalzen, räuchern, Brot backen, Bier brauen, und Überschüsse bzw. meine Produkte verkaufen, oder gegen Sachen, die ich nicht selber erzeugen kann oder möchte, einzutauschen. Ich würde auch für Veranstaltungen oder auch nur z.B. Ehepaare, die ihren Hochzeitstag daheim feiern möchten, kochen, backen und catern. Ich würde im größeren Maße als bisher selbst ökologisches Waschmittel, Weichspüler, Putzmittel herstellen und bei Interesse verkaufen oder tauschen. Ich hätte dann gern auch zwei Hunde, zwei oder drei Pferde, Hühner und Enten. Und ein paar Bienenvöler, In der Früh würde ich sehr zeitig aufstehen, mich um die Tiere kümmern, und dann einen langen Waldlauf, eine Wanderung oder einen Ausritt machen, dazwischen ein Picknick oder Wildkräuter sammeln, und anschließend in meinem Garten arbeiten. Ich würde mir den Luxus gönnen, und mir die Zeit nehmen, jede Mahlzeit selbst weitgehend aus eigenen Zutaten und ohne Fertigprodukte selbst zuzubereiten, den Vögeln beim Singen zuzuhören, ein Tier zu beobachten, ein Nickerchen zu machen, zu lesen, mit Freunden Karten oder Backgammon zu spielen oder zu reden. Ich würde mir den Luxus gönnen, mein Auto nur für Notsituationen oder längere Strecken zu verwenden, und die täglichen kurzen Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Pferd zu erledigen, weil Zeit keine Rolle mehr spielt. Ich würde mir den Luxus gönnen, nicht mehr allzeit telefonisch erreichbar zu sein und tagelang den Computer nicht einzuschalten. Ich würde, jedem der Interesse hat, unterstützen, ein bisschen weniger konsumorientiert und ein bisschen naturnäher zu leben. Ich würde ein Grundstück kaufen, wo die Kinder und Jugendlichen ein Fleckchen Erde,selbst bewirtschaften können. Ich würde meine unbequeme „Dienstkleidung“ (Hosenanzüge und Kostüme) verschenken und nur mehr in bequemen Klamotten herumlaufen. Ich würde endlich die Zeit haben, meinen Roman und meinen Gedichtband fertigzustellen, und würde vielleicht sogar mein Leben in sieben Ländern aufschreiben. Gern würde ich mir auch bessere Kenntnisse in naturnaher Landwirtschaft aneignen, und Seifensieden und Naturkosmetik herstellen lernen. Vielleicht sogar Nähen. Und sollte mir ganz fad sein, dann würde ich bei einem Automechanikermeister in die Lehre gehen. Ach ja, Natural Horsemanship interessiert mich auch sehr; ein wenig konnte ich schon reinschnuppern, aber auch da wäre noch viel mehr zu lernen.

  2. Mit 1 Millionen müsste ich weiter arbeiten gehen aber könnte mir mehr gönnen und einige wünsche erfüllen wie ein Haus und ein traum Auto aber ab 5 Millionen und mehr würde ich so handeln:

    Ein haus kaufen mit höchster Sicherheit und 2 Garagen

    2 Autos vlt. BMW M3 und c63 amg

    Luxus Möbel Einrichtung

    Meinen Eltern und Schwiegereltern ein Haus in meiner Nähe kaufen

    Für ca 2 -3 Millionen Immobilien kaufen die mir jeden Monat Geld rein bringen

    500.000 aufs Sparbuch oder in ein Bank Schließfach da es mittlerweile Minus Zinsen gibt

    Fast jeden Tag raus frühstücken oder raus essen

    Hobby Güter kaufen wie Blurays, Uhren, Klamotten

    In unbezahlbare Gegenden reisen wie Bern, Wien etc.

    Eine Babykatze kaufen und sie groß ziehen

    Würde nicht mehr arbeiten da mit Finanzamt, Wohnungsverwaltung und eigenen Finanzen genug zu tun wäre

    Würde mit meinen Sportwagen (ab 400 ps) überall hinfahren zu Familie, Freunden, Kinder in die Schule etc.

    Würde viel in ebay und Amazon bestellen

    Mir wäre auf jedenfall nicht langweilig, meine Frau würde ich ihre Hobbys auch finanzieren (zb Schmuck) aber ihre sowie unsere Hobbys würden nur mit den Mieteinnahmen finanziert. Von den Mieteinnahmen würden mindestens 30% angelegt werden (Sparbuch, Konto oder Schließfach)

    • Hallo Johnny,

      Euer einziges Einkommen wären dann die Miete aus den Immobilien.
      Aktuell bekommt man bei Immobilien in einer ordentlichen Lage noch gut 3% Mietrendite. Ab und zu mal Leerstand und 1% Rücklagen und Verwaltungskosten mach brutto max 2%.
      Macht ca. 1,5% Netto, Dank der Abschreibungen. Bei 2,5 Mio in Immobilien sind das dann 37.500 EUR im Jahr zu ausgeben.
      Viel spaß beim Leben in Sauß und Braus …

      Viele Grüße

    • Na, wenn’s dich glücklich macht…
      Für mich kling es langweilig – aber jeder, wie er es mag. Wenn du dich mal ernsthaft zu dem Thema austauschen möchtest und es nicht nur als Werbestrategie gedacht ist, besuche mich gerne auf Facebook.
      Herzliche Grüße -Astrid

    • Es war nie die Rede, dass mich dieses glücklich macht …

      Darüber hinaus habe ich meinen zweiten Kommentar mit der gleichen Ernsthaftigkeit erstellt, wie meinen ersten Kommentar.

      Gleichzeitig war dabei mein Ziel, den Kontrast zwischen einer „Mono-Kommunikation“ und einer persönlichen Kommunikation zu kompensieren.

      Mit meinem zweiten Kommentar konnte ich eine deutlichere Betonung meiner ersten Aussage erzeugen mit einer viel stärkeren Wirkung.

      Denn die Ernsthaftigkeit steckt im Detail. Dass typischerweise ersehnte Party-, Urlaubs-, Luxusleben, ist damit abgewandt.

      Also kurzum, ich würde mit dem Geld für meine finanzielle Freiheit sorgen, spricht, Leben von den Kapitalerträgen.

      Dieses funktioniert nur, wenn man das Geld wieder anlegt bzw. investiert, sonst endet der Traum vom schönen Leben schneller als einem Lieb ist.

      Bitte sehen Sie mir es nach, dass ich mit meinem zweiten Kommentar versucht habe, eine stärkere Wirkung auf meine Aussagen zu erzielen, und erst mit diesem Kommentar zu revidieren. Die Natur des Aktes ist sicherlich auch zu hinterfragen, aber meines Erachtens konnte ich so eine viel stärkere Wirkung erzeugen.

      Abschließend – Geld und Konsum machen nicht glücklich!

  3. Liebe Astrid,

    Ich finde es super, dass du dazu stehst, Geld haben zu wollen. Denn auch ich glaube, dass Geld allein nicht glücklich macht, aber ich habe es nun mal gerne als Tauschmittel, um mir schöne Dinge leisten zu können. Was mich wirklich glücklich macht? Schreiben. Und mit 5 Mio Euro oder mehr hätte ich mehr Zeit für meine fiktionalen Texte.

    lg
    Barbara

    • Liebe Barbara, auf deine fiktionalen Texte wäre ich sehr neugierig. Vielleicht kannst du uns ja mal wenigstens an einer Kurzgeschichte teilhaben lassen? Deine „offiziellen“ Texte sind auf jeden Fall immer inspirierend – auch wenn ich mich nicht zu den Modefrauen zähle 😉
      Herzliche Grüße -Astrid

  4. Sehr gut beschrieben. Ich bin ganz bei dir, dass man sich bei 5 Mio ganz andere Fragen zu stellen hat. Bei noch mehr, noch andere:-) Meine Cousine schrieb zur selben Frage, die ich auf meiner Seite beantwortet habe dazu, dass sie von 127 Mio träumt 🙂 Na, dann schaut es natürlich gaaaaanz anders aus 🙂 LG Cornelia

    • Hmm, ich muss zugeben, dass ich mir 127 Mio EUR gar nicht richtig vorstellen kann. Aber die Beschreibung bei deinen Kommentaren war sehr einleuchtend 🙂
      Danke für den Input!

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