Wie mein Abenteuer begann

Astrids Abenteuer Klarheit • Foto by Astrid von Weittenhiller

Hallo, mein Name ist Astrid von Weittenhiller

Ich bin die Frau, die hinter LiFEcatcher.de steckt.
Heute erzähle ich dir, warum es diesen Blog gibt und wie ich mein Leben grundlegend verändert habe.

Alles begann damit, dass ich bis über beide Ohren in einer Krise steckte – und es lange gar nicht wusste.

In meiner Eigentlich-Falle

Vor ein paar Jahren schien mein Leben perfekt zu sein. Auf den ersten Blick hatte ich alles, was ich wollte.

Es gab einen Mann, der mich liebte. Wir waren frisch in ein schönes Haus gezogen. Ich hatte einen Job, der ganz in Ordnung war. Ich hatte einen netten Bekanntenkreis und mit Fantasy-Live-Rollenspielen (kurz LARP genannt) auch ein interessantes und vielseitiges Hobby, bei dem ich Abenteuer erlebte.

Und doch war ich super unglücklich.

Es gab offensichtliche Gründe. Ich wollte ein Baby und das klappte nicht. Ich hatte Schwierigkeiten mit meiner angeheirateten Familie. Und der Job war auch nicht ganz richtig. Doch das alles hätte ich irgendwie lösen können. Das waren nur Symptome.

Es lag an meiner inneren Unzufriedenheit.
Es lag an den entscheidenden Fragen, auf die ich keine Antwort hatte:

  • Was macht mich besonders?
  • Was will ich wirklich?
  • War das schon alles?

Sollte mein Leben für die nächsten 50 Jahre so weitergehen?

Ich hatte mich selbst verloren

Ich kann mich sehr leicht anpassen. Was nach Darwin für eine Spezies überlebenswichtig ist, war für mich persönlich gar nicht förderlich.

Ich hatte mich perfekt angepasst. Ich war alles, was man von mir erwartete.

Ich hatte so viele Rollen gespielt – die glückliche Ehefrau, die brave Schwiegertochter, die zuverlässige Angestellte, die freundliche Nachbarin, die intelligente Mitspielerin – ich wusste gar nicht mehr, wer ich wirklich war.

Ich fühlte mich wie in einem Korsett, versteckt hinter einer Maske. Ich fühlte mich, als ob ich im falschen Leben steckte. Ich fühlte mich gefangen zwischen Alltagstrott und Pflichterfüllung. Ich war einfach unglücklich.

So konnte es nicht mehr weitergehen.

Wie oft bei mir, merkte ich erst sehr spät, dass was nicht stimmte. In einem Solo-Urlaub war ich auf einmal wieder fröhlich. Ich scherzte und lachte. Ich hatte Spaß und war wieder ganz ich selbst. Eine lebenslustige, aktive Frau voller Hoffnung und Zuversicht.

Davon wollte ich mehr.

Ich wollte wieder fröhlich sein. Ich wollte morgens wieder gerne aufstehen!

Was für ein Kontrast zu der Person, zu der ich geworden war.
Jemand, die sich selbst langweilig findet, bedeutungslos und unscheinbar. Ich war gut darin geworden, mich klein zu machen, mich zu verstecken. Ich war unsicher. Ich war ziellos. Ein Schatten meiner selbst.

Auf der Suche

Wo war die fröhliche, optimistische Frau, die ich mal war?
Was wollte ich wirklich mit mir und meinem Leben anfangen?

Mir fehlten Klarheit, eine Vision, Ziele und eine Idee, wie ich das erreichen konnte.

Ich wollte mich selbst wiederfinden.
Ich wollte ehrliche Begeisterung und neue Lebensfreude.
Ich wollte wissen, was ich zu einer besseren Welt beitragen kann.

Ich fühlte mich immer mehr gefangen. Meine Situation wurde schlimmer. Ich war einsam und alleine mit meinen Fragen. Ich hatte doch alles. Wem sollte ich von meiner wachsenden Unzufriedenheit erzählen? Wer könnte das verstehen?

Ich traf dumme Entscheidungen und wusste gar nicht mehr weiter.

Um mich zu retten und zu befreien, sah ich nur noch eine Möglichkeit: Flucht.
Ich hatte mich so tief in eine scheinbar ausweglose Situation geritten, dass ich nur noch einen radikalen Schnitt als Lösung sah: Raus aus meinem bisherigen Leben.

Damit verlor ich viele Freunde und LARP als mein Hobby. Meine Fassade war so gut, dass kaum jemand mein radikales Verhalten verstand. Nur die Chance auf einen Neubeginn gab mir Hoffnung.

Das Problem:
Wir nehmen uns immer selbst mit.

Nur weil ich an einem neuen Ort war, waren meine Probleme mit mir nicht verschwunden. Ich hatte Schulden, Schuldgefühle und nur wenige Menschen, die noch zu mir standen.

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Die ersten Schritte

Ich war aufgeschlossen für das, was ich unter „Eso“ zusammenfasse: The Secret, das Gesetz der Resonanz, schamanisches Wissen und alternative Heilmethoden.
Doch trotz aller Anstrengung, brachten mir die Selbsthilfe-Bücher und Kurse keine Klarheit für meine Zukunft.

Sie verschafften mir jedoch Linderung.

Ausbildung beim Motivationstrainer Pierre Franckh

Ich verschlang die Bücher von Pierre Franckh° und meldete mich für die Coaching-Ausbildung bei ihm und seiner Frau Michaela Merten an.

Michaela Merten und Astrid von Weittenhiller

Astrid mit Michaela Merten

 

Ein Jahr lang lernte ich alles über Affirmationen, Wunschkollagen und Glaubenssätze. Ich erkannte, dass ich gut zuhören und mich leicht einfühlen kann.

Schon dort konnte ich vielen Frauen helfen. Ich spürte neues Selbstvertrauen und wurde optimistischer und ausgeglichener. Langsam wuchs der Wunsch, als Life-Coach zu arbeiten.

Eine Frage blieb: Bin ich schon so weit? Kann ich das wirklich?
Ich war noch immer innerlich erschüttert und verunsichert.

In dem Kurs waren wir etwa 100 Personen und ich hatte das Gefühl, dass mir wichtiges Handwerkszeug fehlt. Außerdem wollte ich nachweisen können, dass ich ‚richtig‘ qualifiziert bin.

Heute weiß ich, dass das ein Merkmal des Impostor Phänomens ist. Selbst bei hoher Qualifikation und großem Können, befürchten Imposter*, dass sie entdeckt und als Scharlatane (engl. Impostor) enttarnt werden.

* Imposter nenne ich die Menschen, die an diesem Phänomen leiden.

Außerdem ist Coach in Deutschland kein geschützter Beruf. Jeder darf sich so nennen.

Ausbildung zum IHK-zertifizierten Business-Coach

Ich wollte etwas vorweisen, das niemand bestreiten oder belächeln konnte. Eine Zertifizierung der IHK schien mir das zu garantieren.

Gleichzeitig wollte ich mich sicherer im Umgang mit Hilfesuchenden fühlen. Ich spürte eine große Verantwortung und der wollte ich gerecht werden.

Meine Lösung war eine Ausbildung zum Business-Coach, die ebenfalls ein Jahr dauerte. In dieser Zeit lernte ich in einer Kleingruppe mit fünf Gleichgesinnten die Grundlagen für ein gutes Coaching.

Martina Martin und Bettina Seidel-Whitelaw

Martina Martin und Bettina Seidel-Whitelaw

 

Die Ausbilderinnen Bettina Seidel-Whitelaw und Martina Martin wurden unterstützt von Bettina Rohe. Alle drei haben einen hervorragenden Ruf, sind sehr erfahren und großartige Lehrer.

Ich wusste, dass ich nicht als Business-Coach arbeiten wollte. Doch die Ausbildung war sehr wertvoll für meine eigene Entwicklung. Es war eine tolle und intensive Zeit.

Nur einer Sache war ich noch nicht näher gekommen:
Was möchte ich wirklich mit meinem Leben anfangen?

Aller guten Dinge sind drei: Meine Zeit mit Barbara Sher

In beiden Ausbildungen hatte ich keine Antwort auf die Frage gefunden, was mich besonders macht.

Ich war noch immer auf der Suche nach meinen Stärken und einem erfüllten Leben. Dabei übersah ich, dass ich mich bereits mitten in meinem aufregendsten Abenteuer befand. Doch dazu später mehr.

Eines Tages war ich mal wieder in einem Buchladen und stöberte in der Selbsthilfeecke. Ein Buch fesselte meine Aufmerksamkeit. Der Titel sprach mir aus der Seele. Das könnte meine Antwort sein.

Das Buch war von Barbara Sher und hieß: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will.°

Würde ich endlich erfahren, was ich wirklich mit mir und meinem Leben anfangen möchte?
Ich hatte zuvor noch nie von Barbara gehört. Doch ich kaufte das Buch und fing sofort zu lesen an. Und dieses Buch veränderte mein Leben.

Gewissenhaft machte ich alle Übungen. Ich sah nun endlich vieles klarer und erkannte meine Schwierigkeiten. Manchmal war ich überrascht wie einfach die Lösung war. Ich schrieb alles auf und feierte jeden kleinen Aha-Moment.

Barbara Sher und Astrid von Weittenhiller

Astrid mit Barbara Sher

 

Kurz nachdem ich das Buch gekauft hatte, gab Barbara einen Workshop in Frankfurt.
Ich war dabei – und begeistert.

Später im Jahr erfüllte ich mir einen großen Wunsch und wurde Teilnehmerin ihrer Ausbildung.

Wieder lernte ich ein Jahr lang. Dieses Mal mit gut 30 anderen Frauen und Männern angeleitet von der internationalen Bestseller-Autorin Barbara Sher. Es war ein Glücksfall, denn sie hat weltweit nur insgesamt drei Ausbildungskurse gehalten.

Barbara hat unter anderem die Erfolgsteams erfunden und den vielseitig Interessierten mit dem Begriff Scanner eine Heimat geschaffen. Sie war Gast bei Oprah, hielt Vorträge bei den Top 50 Unternehmen und arbeitet seit über 40 Jahren als Karriereberaterin.

Während dieser Zeit wurde mir klar, warum ich bisher nicht meinen Weg gefunden hatte.

Noch immer glaubte ich anderen mehr als meiner eigenen inneren Stimme.
Noch immer war es mir wichtiger zu gefallen, als mein Leben zu leben.
Noch immer gab ich mir nicht die Erlaubnis, ich zu sein.

Ich bin in dieser Hinsicht eine Spätzünderin. Ich muss meine Erkenntnisse ein paar Mal erlangen, bevor sie mir bewusst sind, ich sie glaube und annehme.

So hatte ich selbst nach dieser Ausbildung noch nicht die Klarheit, nach der ich suchte.

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Mein Heureka-Moment

Irgendwann fragte ich mich: Werde ich wohl jemals herausfinden, was ich wirklich mit mir und meinem Leben anfangen will?

Astrid von Weittenhiller im Coaching-Seminar von Pierre Franckh

Ich war am Boden zerstört. Nach all den Ausbildungen, den Erkenntnissen und Erfahrungen fühlte ich mich verwirrter als je zuvor. Ich ließ mich verunsichern und in die Irre führen.

Es war genauso wie es viele beschreiben: Die dunkelste Stunde ist kurz vor der Dämmerung.
Und die Dämmerung kam…

Während allen Ausbildungen und immer wenn ich Bücher las oder einen Workshop besuchte, hatte ich mir Notizen gemacht. Einmal beim Aufräumen fing ich an, darin zu blättern und zu lesen.

Und plötzlich war mir klar, dass ich meine Antwort schon längst wusste. Ich hatte es schon 1.000 Mal aufgeschrieben und gesagt.

Ich möchte anderen helfen, genau das herauszufinden, was mich so geplagt hat:

Wie überwinde ich meine quälenden Zweifel?
Wie kann ich mir selbst vertrauen?

Im Grunde hatte ich schon längst alle Antworten. Doch ich zweifelte und zweifelte.
Als ich meine Selbstzweifel überwand, wurde plötzlich alles klar.

Und ich wusste, was ich wirklich mit meinem Leben anfangen wollte.

Ich hatte so viele Methoden und Ansätze kennen gelernt.
Dieses Wissen und meine Erfahrungen möchte ich weitergeben.
Ich möchte eine Abkürzung auf dem Weg zeigen.

Ich möchte AbenteuerInnen zur Seite stehen, bevor der letzte Ausweg eine gewagte, gefährliche Flucht ist.

Mein Abenteuer

Mir fiel auf, dass meine ganze Suche ein großes Abenteuer ist.

Alles, was ich ausprobierte, war ein Teil des Wegs, eine Etappe. Danach wusste ich besser, ob ich davon mehr wollte, es anders wollte oder darauf verzichten konnte.

Ich betrachtete mein Leben nicht mehr als Aufgabe, sondern als Belohnung.

Jede neue Möglichkeit ist eine Chance. Jedes Ausprobieren eine neue Reise.
Mein Leben ist ein Abenteuer. Meine Suche ist spannend und aufregend. Der Schatz sind die Geschichten, die ich erlebe.

Die ganze Beschäftigung mit meiner Vergangenheit und meinen Träumen schenkte mir eine solide Basis.

Ich hatte nun endlich eine Vorstellung von meiner Reise.
Ohne es bewusst zu tun, erschuf ich mir eine starke Vision. Ich wusste, wie mein Leben sein sollte. Ich wusste, worauf ich am Ende mal stolz blicken wollte.

Ich hatte ein Ziel.

Vorbilder • Foto by Astrid von Weittenhiller | blende4.de

Das Leben ist die Belohnung

Für mich ist das Leben inzwischen die Belohnung. Keine Durststrecke. Kein Ort an dem man sich beweisen muss. Kein Jammertal.

Dieser Gedanke veränderte alles. Ich war nicht irgendein Spieler, ich war der Spielleiter. Ich musste mir nur überlegen, welches Ende das Abenteuer haben sollte.

Und plötzlich war mir klar, dass das die wahre Bedeutung einer Vision ist. Was soll am Ende des Abenteuers Leben herauskommen?

Ich kann das bestimmen. Es ist meine Entscheidung. Und jeder Schritt in diese Richtung ist aufregend.

Eine starke Vision und ein klarer Lebensplan sind in meiner Welt die Basis für alles.

Natürlich gibt es auf dem Weg andere Mitspieler, die mir helfen oder mich behindern und ablenken wollen. Doch alles wurde aufregend, seit ich eine klare Aufgabe habe und sie mit allen meinen Mitteln verfolge.

Heute bin ich noch immer auf der Suche. Aber nicht mehr nach meinem Sinn.

Heute suche ich nach dem, was mir gut tut und mir Freude macht.

Dazu probiere ich immer wieder Neues aus, belege Kurse und lerne. Ich freue mich über jede neue Erkenntnis. Denn das ist, was mich meinem Lebensplan näher bringt. Das macht mich glücklich und ist Teil meines persönlichen Abenteuers.

Von diesen zwei Aussagen bin ich heute überzeugt:

1. Die eigene Klarheit spielt eine zentrale Rolle für ein zufriedenes und bedeutungsvolles Leben.
2. Ein individueller Lebensplan hilft, auf dem Weg zu bleiben.

 

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Astrid von Weittenhiller
Life-Coach für Abenteuerinnen

 

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  • Regina sagt:

    Danke, du bist durch die Dunkelheit mutig gegangen und hast das Licht wiederentdeckt,
    Prima!

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Vielen Dank, Regina.
      Das Licht in uns wartet nur darauf, frei scheinen zu dürfen. :-D

  • hajo sagt:

    Was für ein wunderbarer Text! Der hat mir sehr geholfen über meine Sinnfragen neu und ganz anders nachzdenken. Danke Astrid!

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Herzlichen Dank ?
      Kommentare wie deiner lassen mein Herz vor Freude hüpfen. Ich freue mich, dass ich dich zum Nachdenken angeregt habe.
      Sonnige Grüße -Astrid

  • Florenza sagt:

    Sehr ansprechend Astrid? Kompliment!

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