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Achtung!

Mein Fokus hat sich verändert.

Daher sind viele der noch vorhandenen Texte nicht mehr relevant und werden überarbeitet.

Ich arbeite ausschließlich mit OK-Frauen - ungewollt kinderlose, die ihren Wunsch schließlich aufgeben.

Falls du Fragen hast, schreibe mir gerne über die Kontakt-Seite. Danke für dein Verständnis!

„Ich weiß nicht, was ich will.“ Bricht bei dir auch Panik aus, weil du vergeblich alles versucht hast? Und trotzdem findest du einfach nicht heraus, was du willst.

Da nutzt es nichts, wenn dir jemand sagt, dass die Antwort bereits in dir liegt. Auch wenn das stimmen mag. Solange du da nicht dran kommst, bringt es dir null.

Die Antwort auf deine dringendste Frage scheint hinter einer Mauer zu liegen. Und das ist auch so. Denn ein Verhinderer, eine innere Blockade, versperrt dir den Zugang.

Die Panik beim Gedanken „Ich weiß nicht, was ich will“

Früher oder später kommt es: Das gewisse Gefühl der Panik und Verzweiflung.

  • Ich werde es nie herausfinden.
  • Was ist nur falsch mit mir?
  • Warum schaffe ich es nicht?

Da hilft kein gutes Zureden. Kein Hinweis, was man schon alles herausgefunden hat. Und selbst, dass man schon viel darüber weiß, was man nicht will, bringt wenig Erleichterung.

„Irgendwas muss doch nicht mit mir stimmen. Alle anderen sind sich so sicher. Nur ich weiß nicht, was ich will.“

Zuerst, das tun sie nicht. Oder wenigstens ist das meine Erfahrung.

Du glaubst gar nicht, wie viele nicht wissen, was sie wollen.

Die meisten wissen nur sehr gut, was sie nicht wollen. Und das versuchen sie folgerichtig zu vermeiden. Das wirkt wie Zielstrebigkeit.

Und dann gibt es wirklich die natürlichen Spezialisten, die heutzutage scheinbar so gefragt sind.

Doch die meisten lassen sich einfach treiben. Und nur wenige investieren viel Energie darauf, es wirklich herauszufinden. Es ist doch so viel einfacher, sich zu betäuben.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Bist du auch manchmal neidisch auf die zielstrebigen Menschen? Diejenigen, die schon in der Schule wussten, was in ihnen steckt?

Ich wusste es nie. Das führte soweit, dass ich mich noch nicht mal leicht für meine beiden Leistungskurse entscheiden konnte. irgendwann war die Zeit zu Ende und ich musste etwas wählen.

(Falls es dich interessiert, es war Physik und Geschichte. Ich kann es noch immer nicht glauben.)

Und ich war nicht die einzige in meiner Stufe, die ihre liebe Not mit der Entscheidung hatte. Dabei waren die Wahlmöglichkeiten relativ eingeschränkt. Trotzdem.

Viele, die nicht entweder nur in Sprachen oder Wissenschaften gut waren, hatten Probleme.

Und das zog sich weiter.

Ausbildung oder Studium? Welche Richtung?
Und später: Karriere oder Familie? Und wie geht beides? Soll ich weiter weg ziehen? Vielleicht sogar auswandern? Und was ist, wenn meine Eltern alt werden?
Was ist mit meinem Partner? Bleiben wir noch zusammen? Wird es wieder gut?

Es ist viel leichter, nicht zu wissen, was man will.

 

Zumindest solange, wie du dich nicht bewusst mit diesen vielen Fragen auseinander setzt.

Für mich ist es eine der spannenden Lebensaufgaben, sich selbst zu erforschen. Herauszufinden, was in einem steckt. Die eigenen Grenzen auszuloten. Und über sich selbst hinauszuwachsen.

Wer diese Arbeit in sich investiert, der kommt in der Regel zu guten Antworten. Es sind erregende Erkenntnisse, Glücksgefühle.

Doch diese Form der Selbsterkundung passiert nicht über Nacht. Wir dürfen uns dabei Zeit lassen. Mit Geduld und Achtsamkeit wird diese leise Stimme der Intuition klarer.

Und manchmal schafft man es trotzdem nicht. Die Mühe ist vergebens. Die Antworten wollen einfach nicht kommen.

Es beginnt eine Phase von Frust, Verzweiflung und fieser Panik.

 

Die 5 Verhinderer

Genau dieses Thema hat mich nachhaltig beschäftigt. Warum finden manche von uns trotz aller Anstrengung nicht heraus, was sie wollen? Warum bleiben manche stecken in ihrem „Ich weiß nicht, was ich will“?

Bei meiner Recherche habe ich fünf Verhinderer gefunden.

Verhinderer sind innere Blockaden, die einem die Lösung schwer machen.
Sie stehen zwischen dir und deinen Antworten.

Manchmal ist es nur ein Verhinderer, manchmal sind es mehrere auf einmal. Und es kann auch sein, dass sich erst ein neuer zeigt, wenn ein anderer überwunden wurde.

In diesem Artikel stelle ich dir zunächst die fünf Verhinderer vor. Später werde ich jeden einzelnen separat behandeln, damit du sie nicht nur entdecken kannst. Du sollst auch erste Schritte zur Überwindung kennenlernen.

Übrigens, in meinen Coaching-Programmen gehe ich genau auf diese Verhinderer ein. Falls du also denkst, dass du hier Unterstützung brauchst, ich bin gerne für dich da.

Falsches Gleis

Egal, ob dir dein Leben wie ein Bummelzug oder ein ICE vorkommt. Du bist unterwegs. Doch dummerweise nicht in die Richtung, die du wolltest. Irgendwann hast du den falschen Zug, das falsche Gleis gewählt.

Dein Leben entspricht nicht deinem Naturell. Und jetzt weißt du nicht mehr weiter.

Scheinbar hast du nur die Wahl, vom fahrenden Zug abzuspringen oder die Notbremse zu ziehen.

Fremde Erwartungen

Die Erwartungen deiner Umgebung sind manchmal tückisch. Einerseits sind sie schwer zu entdecken. Vor allem, wenn sie schon seit sehr langer Zeit bestehen.

Andererseits spielt hier oft ein schlechtes Gewissen eine Rolle. Manchmal übernehmen wir freiwillig bestimmte Aufgaben. Wir machen vieles aus Liebe oder Pflichtgefühl. Doch wenn das zu viel wird, verlierst du dich selbst aus den Augen.

Du hältst dich zurück und bleibst hinter deinen Möglichkeiten. Innerlich erlaubst du dir dein Wunschleben selbst nicht mehr.

Bedrohliche Zukunft

Vielleicht warst du lange Zeit zufrieden mit deinem Leben. Nur, es hat sich was verändert. Und diese Veränderung wolltest du nicht.

Du weißt nicht weiter und fühlst dich verunsichert. Etwas hat dich erschreckt und aufgeschreckt.

Du sehnst dich nach der Sicherheit, die du früher hattest. Doch diese Zeit ist endgültig vorbei.

Unfaire Vergangenheit

Das Leben hat nicht nur seine Sonnenseiten. Vieles erscheint ungerecht und gemein. Manchmal sind es Dinge, die andere leicht wegstecken. Aber für dich war es ein einschneidendes Erlebnis.

Das muss nicht nur etwas sein, was dich persönlich betrifft. Es kann auch sein, dass das Schicksal einem geliebten Menschen übel mitgespielt hat.

Wenn du das Gefühl von Unrecht nicht überwindest, kann es dich lähmen. Du bleibst in der Situation gefangen und findest nicht mehr heraus.

Überviele Möglichkeiten

Die Welt ist ein bunter Ort voller Möglichkeiten. Und du bist immer wieder erstaunt und überrascht, was du alles entdecken kannst.

Doch wenn du dich länger oder intensiver mit einer Sache beschäftigen möchtest, hörst du plötzlich auf. Kaum begeisterst du dich, schon findest du was anderes, was viel interessanter ist.

Du hast einfach zu viel Auswahl und kannst dich nicht entscheiden.


 

Falls du noch denkst: Ich weiß nicht, was ich will – dann ist das kein Grund zur Sorge.

Ganz im Gegenteil. Du kannst sicher sein, dass was in dir schlummert und sich zeigen möchte. Gib ihm die Gelegenheit dazu.

Schau dir an, welche Verhinderer dich noch blockieren.

Mel Robbins sagt:

[bctt tweet=“Wenn du ein Problem hast, das durch Handlungen gelöst werden kann, dann hast du kein Problem. #MelRobbins“]

Schluss mit: Ich weiß nicht, was ich will!

Die erste Handlung ist, dass du deinen aufdringlichsten Verhinderer erkennst. Deshalb habe ich dir heute alle fünf vorgestellt.

Schau hin und nimm wahr, was dich davon abhält, dein Wunschleben zu finden. Und wenn du dabei Hilfe brauchst, hier erfährst du mehr.

 

Den ersten Verhinderer, den ich überwinden musste, waren die Übervielen Möglichkeiten. Erst als mir das klar war, bemerkte ich, dass ich mich auf dem Falschen Gleis befand.
Und heute weiß ich endlich, was ich mit mir und meinem Leben anfangen möchte.

 

Die fünf Verhinderer sind sehr persönlich. Ich kann gut verstehen, wenn du nicht in aller Öffentlichkeit über deine schreiben möchtest.
Aber manchmal erkennen wir sie bei anderen. Und es fällt uns leichter, von Dritten zu berichten. Daher lautet meine Frage heute:

Hast du einen der Verhinderer schon mal bei jemand anderem entdeckt?
Schreibe einen Kommentar und erzähle, was dich bewegt.

 

Ich wünsche mir auch für dich eine erfüllte Zukunft, in der du dich selbstsicher, frei und lebendig fühlst. Dabei möchte ich dich unterstützen. Darum bin ich heute dein Coach für Lebensplanung.

 

 
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Pflücke Deine Träume

Astrid von Weittenhiller
Life-Coach für AbenteuerInnen

 

 

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Astrid ist Lifecoach mit einer Mission für OK-Frauen: Frauen, die ungewollt ohne Kind sind. ֎ Sie möchte 10.000 OK-Frauen Mut machen und inspirieren. Damit sie sich das erfüllte und bedeutsame Leben erschaffen, das schon die ganze Zeit auf sie wartet. ֎ Privat findest du Astrid oft draußen beim Wandern, Trekking oder Spazieren - immer auf der Suche nach spannenden Bildern und Geschichten.

  • Hallo zusammen.

    Bei mir ist es so, dass ein Verhinderer gleich den nächsten nach sich zieht. Ich präsiziere mal…

    Falsches Gleis: Die Erkenntnis, falsch abgebogen zu sein, ist auf jeden Fall mehr Wert, als weiter zu fahren und unglücklich zu sein.
    Ich habe einen Bürojob und bin unglücklich damit. Die Arbeitszeiten sind nur schwer mit den Kitazeiten vereinbar. Dazu die unnötigen Überstunden, das kleine Gehalt ohne Sondervergütungen oder Extra-Arbeit kurz vor Feierabend. Die Allüren des Chefs sind ätzend und einige Mitarbeiter nur schwer zu ertragen. Um Urlaub muss man immer betteln und mit den anderen konkurrieren. Ich will dieses Angestellten-Leben nicht mehr und möchte lieber Freiberufler werden. Mein eigener Chef sein, sozusagen. Das ist der Zug den ich erwischen will bzw. auf diesen umsteigen.

    Fremde Erwartungen: Gutgeheißen wird dieses Ziel von der Familie oder Freunden eher nicht. Es wird versucht mir das auszureden, denn es sei viel zu unsicher. Das ist erst einmal richtig, deswegen will ich in Teilzeit gehen und ein paar Stunden nebenberuflich daran arbeiten. Dann werde ich ja sehen, wie es sich entwickelt.

    Bedrohliche Zukunft: Sollte mein Mann wegfallen (Scheidung oder Tod) wäre das eine Katastrophe. Ich bin finanziell von ihm abhängig und brauche seine Hilfe bei der Kinderbetreuung/-erziehung. Um die finanzielle Abhängigkeit abzumildern, will ich mich beruflich verändern. Mit meinen jetzigen Job würde ich sonst eine Sozialwohnung benötigen und vom Amt/Staat Hilfe brauchen.

    Unfaire Vergangenheit: Trifft erst einmal nicht zu.

    Überviele Möglichkeiten: Großer Knackpunkt. Ich habe einige Interessen, aber keines davon kann man in „Talent“ oder „Begabung“ einordnen. Ich suche immer noch nach Antworten.

    Wie man sieht, weiß ich immerhin schon einmal die Richtung, wohin es gehen soll, damit diverse Zukunftsängste abgemildert werden können. Mit viel „probieren“ ist da nicht, da fehlen die finanziellen Mittel und mit würde Zeit verloren gehen.
    Gibt es vielleicht Tests, wo man sowas ermitteln kann?

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit

  • Also, in meinem Fall kommen die Verhinderer nicht von innen, sondern von außen:

    Meinen Eltern war nicht recht, daß ich in meiner Freizeit Theater gespielt und bei Bandauftritten gesungen habe. Darüber hat sich meine Mutter derart aufgeregt, daß sie ins Spital kam und unter fürchterlichen Schmerzen jämmerlich zu Grunde ging. Seitdem wirft mir meine Familie vor, schuld am Tod meiner Mutter zu sein, weil ich Theater gespielt habe, obwohl sie das nicht wollte. (Auch mein Vater ist mittlerweile gestorben.)

    Meiner Schwester ist sehr wichtig, was die Leute reden. Deshalb paßt es ihr nicht, daß ich Sänger einer Rockband bin. Weil dieses Hobby Geld kostet, das nicht wieder hereingekommen ist, hat meine Familie immer wieder beim Gericht Anträge gestellt, man möge mich entmündigen und meine Schwester als Sachwalterin einsetzen. Mittlerweile bin ich in meiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt, es ist aber keine Besachwaltung.

    Meinem Dienstgeber gefällt es nicht, daß ich in einer Rockband spiele. Er verweist auf den Dienstvertrag, in dem drinnensteht, daß der Dienstnehmer auch in seiner Freizeit alles zu unterlassen hat, was das Ansehen des Dienstgebers in der Öffentlichkeit gefährdet oder gefährtden könnte, und ein medienwirksamer Auftritt in der Öffentlichkeit als Sänger einer Rock/Punk-Band gefährdet seiner Ansicht nach das Ansehen des Dienstgebers, deshalb hat er mir zweimal die fristlose Entlassung angedroht. (Ich bin nach dem Behinderteneinstellgesetz angestellt und habe einen dreijährigen Kündigungsschutz, aber es geht ja um die fristlose Entlassung.) Ich mußte auch wegen meiner Bandauftritte eine „Meldung einer Nebenbeschäftigung“ machen.

    Es ist also nicht so daß ich mich da selber verhindere, sondern daß es in meinem Leben Verhinderer gibt, die reale Personen sind, die nicht gutheißen, was ich mache (und machen will). Mir werden oft Steine in den Weg gelegt – das Entfernen dieser Steine kostet mich soviel Kraft und Energie, daß dan für die Verwirklichung meiner Ziele kaum was übrig bleibt. (Das erinnert mich an einen gewissen Sisyphos…)

    Was sagst Du dazu?

    Gerhard

    • Hallo Gerhard,
      zunächst danke ich dir für den Hinweis, dass die Kommentarfunktion nicht richtig funktioniert hat.
      Es lag am Zusammenspiel von zwei unterschiedlichen Programmen, das ich nicht überprüft hatte.
      Dank deiner Nachricht konnte ich das in Ordnung bringen.

      Danke auch für dein Vertrauen und deine ausführliche Schilderung.

      Der Artikel bezieht sich auf Menschen, die nicht wissen, was sie wollen. Meine These ist, dass das an den genannten 5 Verhinderern liegt.

      Bei dir ist der Fall völlig anders. Du scheinst genau zu wissen, was du willst. Du empfindest jedoch großen Widerstand in deiner Umgebung. Die Menschen um dich, scheinen dich nicht zu unterstützen.
      Daher gelten die aufgeführten Gründe nicht für dich.

      Ich bin mir nicht ganz sicher, was jetzt genau deine Frage an mich ist. Also taste ich mich mal ran.

      Du fängst ja sehr dramatisch an und erzählst vom Tod deiner Mutter. So krass das jetzt klingt, du bist dafür nur dann verantwortlich, wenn du aktiv daran beteiligt warst.
      Wie sich deine Mutter fühlte, lag in ihrer Verantwortung. Jeder hat es selbst in der Hand die eigenen Gefühle zu steuern. Das ist eine der spannendsten Aufgaben, die wir haben.

      Vielleicht wäre es „netter“ gewesen, wenn du mehr auf ihre Wünsche geachtet hättest. Doch das entspricht nicht meiner Auffassung von einem erfüllten Leben.

      Das betrifft auch deine Schwester. Ich kann gut verstehen, dass ihr wichtig ist, was die Leute reden. So werden wir erzogen. Doch auch das sind eben die Probleme anderer Leute. Es sind nicht die Probleme deiner Schwester.

      Es wird immer Menschen geben, die kritisieren, was wir tun. Selbst wenn wir nichts tun, motzt jemand.
      Und da wir es daher niemals allen recht machen können, kannst du dich gleich darauf konzentrieren, was du beeinflussen kannst: Dass du mit deinem Leben zufrieden bist.

      Über deinen Arbeitgeber und die rechtlichen Konsequenzen deines Dienstvertrags kann ich tatsächlich gar nichts sagen. Hier wäre es am besten, wenn du dir professionellen Rat bei einem Anwalt oder Rechtsberater suchst. In Deutschland gibt es dafür kostenlose Hilfsangebote von Vereinen, Gewerkschaften und Verbraucherzentralen. Ich nehme an, in Österreich ist das auch so.

      Ich weiß wie schwierig es ist, wenn man dauernd Steine in den Weg gelegt bekommt. Doch du musst sie nicht fortschaffen. Du kannst sie auch umgehen oder andere Wege suchen. Ich habe den Eindruck, dass dir das mit deiner Kreativität leicht gelingen kann.

      Dabei geht es darum, dass du die anderen sein lässt wie sie sind. Du brauchst niemanden überzeugen. Keiner muss deine Träume gutheißen.
      Und übernimm für dein Tun die volle Verantwortung. Es ist dein Leben. Darauf hast du Einfluss. Auf andere eben nicht.

      Mach dein Ding und hab Spaß dabei.
      Sonnige Grüße
      -Astrid

  • Danke für die Liste der Verhinderer. Ich weiß nicht, was ich will, weil ich mein Leben lang die Erwartungen anderer erfüllen wollte. Und nun fällt es mir schwer, mich selbst zu entdecken. Wenn ich etwas sehr liebte, dann machte ich daraus einen Leistungssport. Ich wollte darin die Beste sein, um dadurch Lob und Anerkennung zu bekommen. Irgend wann ist dann der Spaß weg. Und nun sitze ich wieder da – nach einem Streit mit meinem Mann – und frage mich, was will ich eigentlich. Ich weiß nur, das im hier und jetzt füllt mich nicht aus.

    Liebe Grüße

    • Hallo Yvonne,
      ich kann dich gut verstehen.
      Das ist ein fürchterliches Gefühl. Und manchmal streiten wir uns mit anderen, weil wir so unzufrieden mit uns selbst sind.

      Ich vermute, du hast bereits einiges ausprobiert. Es wäre interessant zu wissen, was das war, was ein wenig geholfen hat und was nicht.
      Wenn du magst, können wir gerne mal kurz miteinander sprechen. Über https://lifecatcher.acuityscheduling.com/schedule.php?appointmentType=2088355 könntest du dir einen Termin aussuchen.

      Ansonsten schau dir gerne mal diese beiden Artikel an.
      Wie du dir selbst Anerkennung schenkst: https://lifecatcher.de/anerkennung-finden/
      Und in diesem Artikel streife ich, warum man manchmal mittendrinnen den Spaß verliert: https://lifecatcher.de/projekt-gut-abschliessen/

      Ich kann mir vorstellen, dass dir das 21-Tage-Mentoring hilft. Es geht vordergründig um Selbstvertrauen. Aber auch darum, dass du erkennst, was dir wichtig ist und das tust.
      Falls du konkrete Fragen hast, lass es mich gerne wissen. Abgesehen von meinen Angeboten könnte ich dir ein paar gute Bücher vorschlagen.

      Sonnige Grüße -Astrid

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