Wenn du auch in der Eigentlich-Falle steckst, wird es jetzt Zeit zu handeln!

Wenn du auch in der Eigentlich-Falle steckst, wird es jetzt Zeit zu handeln!

Die Eigentlich-Falle? Davon hast du noch nie gehört?
Kein Wunder, denn ich habe den Begriff gerade erfunden 🙂  Doch was dahinter steckt, kennen mehr Menschen, als man glauben mag.  

Was ist die Eigentlich-Falle?

Die Eigentlich-Falle ist ganz gemein und oft sehr subtil. Denn eigentlich ist alles in Ordnung.

Objektiv scheint es dir gut zu gehen. Du kannst dich eigentlich nicht beschweren und wenn du jemanden von deiner Unzufriedenheit erzählst, erntest du erstaunte Blicke. Denn dein Leben scheint doch gut zu laufen. Vielleicht bekommst du sogar gesagt, dass du nicht so undankbar sein solltest.

Und irgendwie haben sie ja recht. Das, was du hast, ist alles in Ordnung. Es ist nur nicht das Richtige für dich.
Die Eigentlich-Falle hat mal wieder zugeschlagen!

Eigentlich heißt eigentlich Nein! • Die Eigentlich-Falle schlägt zu. Tweet mich

Woran erkennst du, dass du in dieser Falle steckst?

Wenn du bei den folgenden Aussagen mehr als einmal wissend nickst, bist du in größter Gefahr.

Jemand fragt dich wie es dir geht und du sagst nachdenklich: „Ach, eigentlich ganz gut.“

Es gibt Menschen, die trauen sich nicht zu sagen, dass es ihnen wirklich gut geht. Zum Teil, weil man ja bescheiden sein soll, zum Teil, um das Schicksal nicht herauszufordern. Diese Menschen sind hier nicht gemeint.

Es geht darum, dass du denkst, dass es dir gut geht. Nur irgendwie nicht so, wie es sein sollte.

Du hast das Gefühl, dass etwas fehlt.

Im Großen und Ganzen läuft es für dich gut. Wenn nur nicht dieses nagende Gefühl wäre: etwas fehlt. Du hast vielleicht noch keine Vorstellung davon, was es ist. Aber du weißt genau, so passt es nicht.

Es zwickt und zwackt. Fast so, als ob du die Kleider von jemandem auftragen müsstest, der nicht ganz deine Größe hat.

Du fragst dich, ob du am richtigen Ort bist.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Umfeld einen großen Einfluss auf uns hat. Und das betrifft nicht nur die Menschen, mit denen wir uns umgeben, sondern auch die Stadt / der Ort, in dem wir leben.

Nicht jede Umgebung ist für uns gut. Das betrifft sowohl physische Dinge wie das Klima als auch so etwas wie die Atmosphäre, die geistige Haltung, die dort vorherrschen.

Dein Job macht dir immer weniger Spaß.

Vielleicht bist du sogar sehr erfolgreich. Aber es ist nicht der Bereich, in dem du gerne tätig wärst.
Nicht, dass dein Job nicht in Ordnung wäre und du auch gute Aussichten hättest. Aber es ist vielleicht nicht das richtige Unternehmen, nicht die passende Branche oder der falsche Aufgabenbereich. Manchmal schlittert man wo rein, es ergibt sich einfach so.

Aber es fühlt sich nicht wirklich gut an.

Du willst in 10 Jahren wo ganz anders sein.

Stell dir vor, dass sich dein Leben so weiter entwickelt wie es jetzt ist. Und jetzt gehe in Gedanken 10 Jahre weiter. Fühle dich in deinen Alltag rein. Wenn du es dir gar nicht vorstellen kannst oder es irgendwie falsch ist, betrachte das als Warnsignal.

Vielleicht willst du ja auch schon was verändern. Nur wie? Oder du zweifelst. Das was du jetzt hast, hast du dir mühsam erarbeitet. Willst du es wirklich aufgeben?

Manch eine hat sich in was rein manövriert und findet alleine nicht mehr raus.

Du fühlst dich wie ein müder Krieger.

Du erfüllst täglich deine Pflichten, aber alles ist sehr anstrengend. Wer auf dem falschen Weg ist, hat oft das Gefühl, dass dauernd Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Das macht das Leben anstrengend.

Vielleicht hast du noch genügend Power, um damit fertig zu werden. Aber womöglich kommen dir erste Zweifel, ob gerade alles richtig läuft.

Das kann doch noch nicht alles sein!

Sollte dir dieser Satz bekannt vorkommen, ist das ein deutlicher Hinweis!

Wenn du dich öfters fragst, ob du wirklich ein erfülltes Leben lebst, ob das so wie es ist, schon alles sein kann, steckst du fest in der Eigentlich-Falle!

Was kannst du tun, wenn du in der Eigentlich-Falle steckst?

  • Finde heraus, was du wirklich willst.
  • Achte darauf, was sich gut für dich anfühlt.
  • Lerne mehr auf dich zu achten.
  • Überprüfe die Meinung und Ratschläge von anderen Menschen, ob sie für dich richtig sind.
  • Besuche mich hier auf dem Blog, denn es ist mein größtes Anliegen, Menschen aus der Eigentlich-Falle zu helfen 🙂

 

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass etwas nicht stimmt
Wenn du weißt, dass du in der Eigentlich-Falle steckst, kannst du gezielt nach Auswegen suchen.

Der zweite Schritt ist herauszufinden, was du stattdessen tun möchtest.
Wenn dir das schwer fällt, achte darauf, was dir Freude macht, arbeite an deiner Vision oder spreche mit einem guten Coach.

Der dritte Schritt wäre dann, eine Strategie zu entwickeln. Wie kannst du mehr von dem tun, was für dich richtig ist.

Ich hoffe, dir ist jetzt klar geworden, was hinter der Eigentlich-Falle steckt und dass du dich daraus befreien kannst. Bei LiFEcatcher wird es auch weiterhin Tipps & Tricks dazu geben.

Bitte schreibe einen Kommentar, wenn du noch Fragen zur Eigentlich-Falle hast oder sie bereits aus eigener Erfahrung kennst.

Ich wünsche dir einen schönen Tag und 

Pflücke Deine Träume

PS: Worauf wartest Du (eigentlich 😉 ) noch?

 

Kommentare

  1. Im Übrigen fällt mir beim Nachdenken über die Schritte, die Du gelistet hast, auf, dass (aus meiner Sicht) der Schritt fehlt, darüber nachzudenken und/oder eine Strategie zu finden, wie man die neue Lebensrichtung, die einem wichtig ist, seinem Umfeld, zum Beispiel der Familie, beizubringen.

    • Danke für den Hinweis.
      Bei genauerem Nachdenken ist das für mich kein separater Schritt, denn das gehört für mich zu Punkt 3.

      Ganz oft erwarten wir in einem Bereich Schwierigkeiten und werden dann überrascht, dass wir dort sogar Unterstützung bekommen. Oft erlauben sich Eltern in einer Form von voraus eilendem Gehorsam nicht, einfach ihre Bedürfnisse zu formulieren.
      Aber ich kenne viele Eltern, die die Erfahrung gemacht haben, dass ihre Kinder sie dazu ermutigen, den eigenen Träumen zu folgen – trotz möglicher Einschränkungen.

      Wenn jedoch die Kommunikation mit der Familie ein besonderes Thema ist, gehört das auf jeden Fall in ein ganzheitliches Konzept.

    • Ich vermute mal, dass Du die Eigentlich-Falle nicht kennst oder falls doch, dass Du keine Fragen dazu hast. Also ist das natürlich die richtige Antwort, wenn sie für Dich passt 🙂
      Auf jeden Fall danke für Deinen Kommentar! Ich hoffe, Du hattest eine gute Zeit beim Lesen.
      Liebe Grüße -Astrid

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