Eine einfache Lösung, wenn du Anerkennung finden möchtest

Anerkennung finden: Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein. Ralph Waldo Emerson • Design by Astrid von Weittenhiller

Anerkennung finden und empfinden fällt vielen schwerer, als selbst andere anzuerkennen. In meinem Brief an Anna beschreibe ich meine Lösung. 

Babys wirken so, als ob sie alles toll fänden, was sie tun. Und die jungen Eltern sind anfangs sogar von einem Stinkerchen begeistert.

Verlieren wir die Fähigkeit, uns anzuerkennen? Und was können wir dagegen tun?

Ein Brief an Anna


 

Liebe Anna,
du hast mich neulich gefragt, wie ich mit dem Thema Anerkennung umgehe.

Ich dachte zuerst, du meinst die Anerkennung von anderen. Ich wollte schon auf meine Artikel über Lob, positives Feedback und Einzigartigkeit verweisen. Dann ist mir klar geworden, dass es um eine andere Form der Anerkennung geht.

Darum, wie sehr ich mich anerkenne.

Uff, das ist noch mal ein ganz anderes Thema. Und eins, mit dem ich immer wieder strauchle. Nach langem Grübeln sind mir drei Dinge aufgefallen, die ich dir jetzt als Thesen vorstelle.

These 1:
Je mehr ich mich nach Anerkennung sehne, desto weniger mag ich mich.

Genauso gilt auch:

Je weniger ich mich mag, desto mehr sehne ich mich nach Anerkennung.

Ganz platt gesagt: Wir sehnen uns vor allem nach Dingen, die wir nicht haben.

Es gibt dabei einen großen Unterschied zwischen Sehnsucht und einem Wunsch. Bei der Sehnsucht steckt ein Mangelgefühl dahinter. Wir hätten es gerne, haben es aber nicht.

Oft schwingt mit, dass wir es nicht verdienen oder niemals / schwer bekommen können.

Ich drücke es mal provokant aus:
Wenn ich mich nicht mag, kann ich mich nicht anerkennen.

Ich erkenne nicht das Besondere, das in mir steckt. Mir fehlt die Sicherheit, dass ich einzigartig und wertvoll bin. Ich zweifle an mir. Und oft genug bleibt die Suche nach etwas, das ich mir selbst nicht zugestehe.

Ich habe ein Zitat gefunden, das es für mich auf den Punkt bringt.

Du kannst nicht einsam sein, wenn du die Person magst, mit der du alleine bist. - Wayne Dyer - Tweet mich

 

These 2:
Ich fühle mich nicht MEHR anerkannt, wenn ich andere wertschätze.

Das ist mir etwas peinlich, aber lange habe ich versucht, Anerkennung zu erkaufen.

Kennst du noch die Kaugummi-Automaten? Du steckst eine Münze rein und bekommst einen Kaugummi raus.
Ich dachte, wenn ich hilfreich, wertschätzend und „ein gutes Mädchen“ bin, bekomme ich dafür Anerkennung.

Ich kann dir sagen, bei mir funktioniert es nicht.

Selbst wenn ich von außen tolles Feedback bekommen habe, es blieb ein schaler Geschmack. Ich „wusste“ ja, dass es erkauft war.

Spontan fing ich an zu zweifeln. Bin ich das wirklich oder will ich damit ein bestimmtes Verhalten erreichen?

Solange meine Freundlichkeit nicht aus meinem Herzen kam, war sie nur eine Währung. Und das, was ich dafür gekauft hatte, war nicht das, wonach ich mich gesehnt hatte.

 

These 3:
Ich tue zu wenig von dem, was ich wirklich gerne mache.

Später habe ich mir überlegt, wann ich die Sehnsucht nach Anerkennung nicht spüre.

Das Ergebnis war erstaunlich. Was passiert, wenn ich mich anerkannt, geborgen und wertvoll fühle?

Spannende Frage. Anerkennung ist ein sperriges Wort und ein himmlisches Gefühl.
Ich bin völlig im Einklang mit mir. Ich denke nicht darüber nach. Ich achte nicht darauf, wie es mir geht.

Ich bin.

Ich bin eins mit mir. Eins mit der Welt. Verliebt in das Leben. Wunderschön!

Nochmal: Ich achte dann nicht besonders drauf.

Ich denke nicht, ich bin.

Ich habe weiter geforscht. Ich wollte wissen, wann das der Fall ist.
Das Ergebnis ist wenig erstaunlich.

Ich bin im Einklang mit mir, wenn ich verliebt bin oder wenn ich mich im Flow fühle. Flow ist, wenn ich die Zeit vergesse, in meiner Aufgabe versinke und etwas tue, was mir richtig viel Spaß macht.

Plötzlich ist die Sehnsucht nach Anerkennung weg. Sie spielt dann keine Rolle für mich. Und das hält auch noch eine Weile an, wenn ich schon längst mit der Tätigkeit aufgehört habe.

Beim Sport gibt es den Nachbrenneffekt bei der Fettverbrennung. Denselben Effekt hat der Flow auf meine Mangel-Gefühle und die Sehnsucht nach Anerkennung.

 

Meine Idee zur Lösung

Und mir ist noch was aufgefallen.

  • Stell dir vor, einer deiner anderen Freundinnen geht es schlecht. Sie sitzt neben dir auf der Couch und heult sich die Augen aus dem Kopf.
    Würdest du ihr sagen: „Stell dich nicht so an!“?
     
  • Stell dir vor, eine Kollegin ist gestolpert und hat sich das Knie aufgeschlagen.
    Würdest du ihr sagen: „Das nächste Mal pass gefälligst besser auf!“?
     
  • Stell dir vor, deine kleine Nichte lernt Fahrrad fahren. Das Lenken fällt ihr schwer und sie fährt gegen ein Garagentor.
    Würdest du ihr sagen: „Du kannst es ja noch immer nicht!“?
     

All das sage ich zu mir, wenn ich mich nicht gut fühle.

Anerkennung für mich? Dann sicher nicht.

Ich kenne dich gut genug, um eines ganz genau zu wissen:
Wenn du solche Aussagen mitbekommen würdest, du würdest dazwischen gehen. Du würdest es nicht zulassen, dass jemand derart behandelt wird.

 

Du würdest nicht zulassen, dass ich so mit mir rede!

Und das nutze ich für mich.

Eigennützig, aber voller Liebe. Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir immer wieder bin.

Wenn ich mich heute beschimpfe, höre ich deine Stimme. Du stellst dich wie ein großer Schutzschild vor mich und beschützt mich vor mir selbst.

Anfangs musste ich mich bewusst daran erinnern.

Es war ziemlich komisch, dass sich noch eine Stimme in meinem Kopf tummelt. Doch es tut so gut, wenn da nicht nur die kleine Gescholtene und das Kritiker-Teufelchen, sondern auch noch ein Verteidiger-Engelchen sind.

Du bist diejenige, die sagt: „Schnauze, Kritiker!“

Anerkennung finden, ja bitte

Du kennst mich. Klar hätte ich noch ein paar Tipps. Dinge, die du täglich üben kannst. Tägliche Notizen wie:

  • Alles, was du heute gut gemacht hast.
  • Welche deiner Stärke (auf die du stolz bist) du heute eingesetzt hast.
  • Wie viele Minuten du heute richtig Freude hattest und im Flow warst.

Das sind wertvolle Erkenntnisse, die dir helfen können.

Was ich dir wirklich mitgeben möchte, ist eines:

Werde zu deiner besten Freundin.

Du musst nicht alles toll und großartig finden, was diese beste Freundin tut.

Das ist doch so. Vielleicht verhält sie sich manchmal komisch oder doof. Vielleicht geht sie dir manchmal auf den Keks. Eines steht fest:

Ihr beide haltet zusammen wie Pech und Schwefel. Sie ist immer für dich da!

– So wie es bei uns ist.

Und wenn es dir anfangs ebenfalls schwer fällt: Stell dir vor, dass ich gerade bei dir bin. Das wäre mir eine besondere Freude. Ich drücke dich!

Alles Liebe
     -Astrid

 


 

Anna gibt es nicht. Ich habe sie mir ausgedacht.

Trotzdem ist sie eine meiner besten Freundinnen.
Und ja, sie ist diejenige, die sich schützend vor mich stellt, wenn ich gemein zu mir werde.

Ich schreibe das, damit du nicht glaubst, du müsstest eine beste Freundin haben. Es funktioniert sogar mit einer eingebildeten besten Freundin!

Anerkennung suchen: Wer ein Lob zurückweist, will nochmals gelobt werden. Rochefoucauld • Design by Astrid von Weittenhiller

 

Der heutige Artikel ist etwas ungewöhnlich. Nicole Bailer hat in die Runde gefragt, wie wir mit dem Thema Anerkennung umgehen.

Ich habe ewig an einem Artikel getüftelt. Das Ergebnis war nie richtig. Daher ist dieser Brief entstanden. Ich habe ihn an Anna adressiert, aber ich hoffe, du fühlst dich genauso direkt von mir angesprochen.

 

Anerkennung finden ist viel leichter als es scheint.

 

Kein Baby hat ein Problem damit. Es ist wie es ist und weiß, dass es toll ist.
Es sind die gemeinen Stimmen in unserem Kopf, die uns verunsichern.

Warum sollten wir also nicht den gemeinen Stimmen einen Helfer entgegen stellen. Ich habe sie hier als deine beste Freundin bezeichnet. Sie kann auch deine Super-Heldin sein.

Hole dir jede Unterstützung, die du bekommen kannst. Und lass dir helfen.
Du bist wichtig. Du bist wertvoll!
 

 

Jetzt bist du dran.

Wie gehst du mit dem Thema Anerkennung um? Wie kannst du für dich Anerkennung finden?
Schreibe einen Kommentar und erzähle, was dich bewegt.

 

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Astrid von Weittenhiller
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  • Daniela sagt:

    Hallo Astrid,
    schöne Idee mit der fiktiven besten Freundin, obwohl ich denk, ich selbst würde mich wehmütig fühlen, müsste ich mir so jemanden ausdenken, weil es ihn für mich nicht in der realen Welt gäbe.
    Allerdings spielt da ja wieder die Frage rein, wie man mit Dingen umgeht und was hilft im speziellen Fall :)

    Und zum Glück gibt es, wenn man die Augen aufmacht und auch mal seine Umgebung ändert, ja oft doch sehr viele liebe Menschen, die zu dem Konstrukt als positiver Einfluss dazu kommen können. Man muss halt immer nur schauen, mit wem man sich umgibt und wer einem wirklich gut tut und bei wem die Freundschaft nur klappt, wenn man sich dafür einreden muss, befreundet zu sein und über alles hinwegzuschauen, was eigentlich in dem Verhältnis nicht stimmt.

    Als ich deine Beispiele gelesen habe musste ich tatsächlich sofort an meine Vater denken. Genauso spricht der nämlich!
    Nur ein Beispiel: Meine kleine Schwester ist mit vier oder fünf Jahren mal die Kellertreppe runter gefallen, als sie mithelfen und eine Flasche Wasser hochtragen wollte und war dann natürlich schockiert, hat geweint und geblutet und er meinte dazu grob sowas wie: „Was hast du denn? Ist doch gar nichts.“ und hat sie angewiesen mit Weinen aufzuhören.

    Sowieso mochte er es nicht, wenn man Gefühle gezeigt hat. Ich hab das beobachtet, war aber selbst nicht alt genug, sondern einfach nur schockiert und hab damals nichts gesagt, ich hatte nur das Gefühl, dass das falsch ist, denn für sie ist etwas passiert, selbst wenn nach seiner verzerrten Beurteilung nichts passiert war.
    Früher dachte ich aber noch, das sei normal, da viele Leute in meinem Umfeld ziemlich kalt waren, in ihren Aussagen, Bewertungen und Handlungen. Unser einer Nachbar wollte zum Beispiel meine Katze mit dem Luftgewehr erschießen, wenn sie nicht aufhört Vögel zu jagen usw. Lauter komische gruslige Leute.

    Aber zurück zu meinem Vater (allerdings auch damaligen Schulfreundinnen usw. wie gesagt, im Nachhinein betrachtet war das Umfeld emotional ziemlich daneben, in dem ich aufgewachsen bin):
    Nichts war gut genug, egal wie sehr man sich bemüht hat.

    Hab ich als Kind eine Frage an meinen Vater gestellt, wurde ich nur niedergebrüllt, wie dumm ich bin, dass ich das nicht weiß etc. Dementsprechend kann ich heute auch nicht viel aufzählen, was ich von meinem Vater eigentlich gelernt hab. Er hat ja immer nur alles kritisiert aber einem so gut wie nie was beigebracht und manchmal hatte er vor anderen sogar noch Freude dran zu erzählen, dass seine Kinder „das nicht können“, ziemlich merkwürdiges Verhalten.

    Heutzutage kann ich damalige kalte oder bösartige Aussagen anders bewerten, als damals als Kind. Aber ich finde, etwas davon hängt immer nach.
    Selbst wenn das Problem nicht bei einem selbst lag (da man ein gefühlvoller und damit durchaus normaler Mensch war) sondern beim Umfeld, das sehr seltsame Maßstäbe und Verhaltensweisen hatte.

    Worauf will ich hinaus:
    Manche dieser missgünstigen Stimmen sind Stimmen der Vergangenheit. Es sind Stimmen, die das, was war, verzerrt bewertet haben. Wahrscheinlich auch gar nicht anders konnten, da sie es nie anders gelernt hatten und sich auch nicht die Mühe gemacht haben, ihre eigene Bewertung zu hinterfragen.
    Man sollte also auch nicht zu hart mit sich sein und sich noch dafür kritisieren, dass man sich kritisiert oder kritisiert hat oder kritisieren lassen hat, wenn man noch in einer hilflosen Rolle (Kind) war.

    Vielleicht ist es manchmal ganz nützlich, nochmal zu schauen, warum diese Stimmen da sind, woher sie wirklich kommen und sich dann davon abzugrenzen, mit dem Wissen, dass man nur z.B. die Eltern wiederholt, die aber die Dinge auch überhaupt nicht einschätzen konnten und die tatsächliche Realität gar nicht gesehen haben. Vielleicht hattest du ja auch mal Erziehungsberechtigte, Lehrer, Freundinnen etc. die dir irgendwann ungute Dinge gesagt haben, aus welchen Gründen auch immer (Neid, komische Ansichten, Unachtsamkeit, falscher Bewertungsrahmen, Freude an Bösartigkeit…), die du jetzt manchmal wiederholst, da sie die erste Beurteilung waren, die du zu etwas gehört hast.

    Wir Menschen sparen (nach meiner bisherigen Erfahrung) ja auch oft mit Lob füreinander, mit Kritik hingegen sind wir sehr viel schneller, egal ob gerechtfertigt oder nur aufgrund einer verzerrten Wahrnehmung.

    Die Methoden sich von missgünstigen Stimmen zu befreien sind sicher vielfältig und ich finde deine interessant und wichtig und auch bemerkenswert, denn indem du Anna schreibst und sie dein guter Kommentator wird, übernimmst du in dem Moment aus dir heraus (also aus deiner inneren Kraft) ja unglaublich viel Verantwortung für dein Wohlergehen und das zeugt von sehr viel Liebe zu dir, und das ist einfach nur toll, wenn man das erreicht und sich über das eigene Wohlergehen klar wird :)

    lg
    Daniela

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Liebe Daniela,
      danke für deinen ausführlichen Kommentar und deine Offenheit.

      Du meinst, du würdest dich wehmütig fühlen, wenn du keinen solchen Menschen in deinem Leben hättest.
      Darum ging es mir in dem Text gar nicht. Tatsache ist doch, dass diese Menschen oft nicht da sind (nicht da sein können), wenn wir gerade schlecht mit uns reden. Ich meine wirklich genau in diesem Moment.

      Vielleicht ist das im Text nicht klar genug rausgekommen. ich hoffe, jetzt ist das deutlicher.

      Sonnige Grüße -Astrid

  • 32 x Anerkennung sagt:

    […] Astrid von Weitenhiller […]

  • Liebe Astrid,
    das ist ein wunderbarer Artikel, in dem wir uns alle sicherlich wiederfinden werden.
    Die beste Strategie, sich wirklich jeden Tag auf das besinnen, auf das wir stolz sein können – und das ganz entspannt und ohne Leistungsdruck.
    LG
    Ulrike

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Liebe Ulrike,
      ich freue mich, dass dir der Arktikel so gut gefällt. Vielen Dank!
      Stressfrei, ohne Leistungsdruck und entspannt – genauso sollten wir uns behandeln.
      Sonnige Grüße
      -Astrid

  • Liebe Astrid,

    Wie viele Thesen nagelte Luther ans Kirchentor? Du brauchst nur drei um eines der kniffligsten Probleme aufzudröseln! Ja, ich würde mich als süchtig nach Anerkennung bezeichnen ;-)

    These 1 ist so unangenehm wie wahr und erschreckend. Aber wie ändern?
    These 2 ist mir extrem vertraut, man kann geradezu sagen, ich hätte dieses Verhalten erfunden.
    Aber These 3, das war die Lösung! Seit ich tue, was ich liebe, kommt die Anerkennung ganz von alleine :-) Und somit auch die Antwort auf These 1 ;-)

    Ich bin immer noch süchtig nach Anerkennung, aber der Stress ist nicht mehr so groß. Ich sage mir, wer mir keine Anerkennung zollt, hat meist ein Problem mit sich selbst (These 1 oder 3) oder keine Lust auf einen Handel (These 2). Und umso mehr bringt dann echte, aufrichtige Anerkennung das Leuchten in meine Augen und dieses gewisse warme Kribbeln in meinen Bauch :-)

    Manche Thesen lösen eben kleine Revolutionen aus, danke für deine Klarheit und deinen schönen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Liebe Barbara,
      sprichst du wirklich von meinem Text? Ich lerne und nehme deine Worte voller Freude an!
      Herzlichen Dank und dir weiterhin alles Gute und viel Anerkennung. Meine hast du ja schon längst. :-D
      Liebe Grüße nach Wien -Astrid

  • Nicole Bailer sagt:

    Liebste Astrid,

    wow – diese Art von Impuls finde ich genial. Ich kenne Anna – obwohl es sie nicht gibt. Oder gibt es sie vielleicht doch – in jeder von uns?
    Deine Thesen und Impulse finde ich super spannend und erkenne mich in einigen wieder.

    Es ist sehr spannend wie du dich mit diesem Thema der Anerkennung auseinander gesetzt hast und ich bin dankbar der Welt dies mitteilen zu dürfen!!

    Danke für so viel Anerkennung und Liebe!

    • Astrid von Weittenhiller sagt:

      Liebe Nicole,
      ganz unabhängig von allem, was ich geschrieben habe: „Praise makes you brave“.
      Lob macht dich mutig, sagt Barbara Sher immer. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine lieben und wertvollen Worte. Wie schön, dass ich deine Blogparade bereichern konnte.
      Und nochmal herzlichen Dank für diese tolle Idee!
      <3 -Astrid

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